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Mein Retreat als Yogalehrerin – kleiner Rückblick
Auch wenn ich schon länger Yoga unterrichte, so war ich vor meinem ersten Retreat als Lehrerin doch etwas aufgeregt. Ich habe eine Woche lang vom 6. bis zum 13. September 2026 im Mountain Retreat Center in Bayern eine Gruppe geleitet. Gerne berichte ich dir von meinen Erfahrungen und nehme dich mit.
Als Teilnehmerin freust du dich auf die Stunden. Und als Yogalehrerin schaust du auch darauf, was die Menschen vor dir gerade brauchen. Möchten sie sich bewegen, zur Ruhe kommen oder noch mehr in ihrem Körper ankommen? Genau das macht diese Arbeit für mich so spannend.
Eine wunderbare Oase für meine Gruppe
Das Mountain Retreat Center bildet den Rahmen für unsere gemeinsame Zeit in Bayern. Es liegt idyllisch auf einer Anhöhe über dem kleinen Bergdorf Sachrang im Chiemgau, direkt an der Grenze zu Österreich. Rundherum erstrecken sich Wiesen und Wälder, während der Blick bis zum Zahmen Kaiser reicht. So lädt schon die Umgebung dazu ein, tief durchzuatmen und zwischen den Yogastunden die Natur zu genießen.

Am 6. September ist es herrlich mild, also lege ich die Matten auf der Terrasse aus. Wir starten mit einer kurzen Gehmeditation, bei der ich meine Gruppe dazu motiviere, die Berge so anzuschauen, als würden sie diese das erste Mal in ihrem Leben sehen.
Mit der Faszination eines Kindes. Dann nehmen wir auf unseren Matten Platz und begeben uns in einen sanften Guten-Abend-Flow zum Ankommen. Wunderbare 90 Minuten vor dem köstlichen Abendbuffet.
Unser Yogaprogramm: Bewegung, Atem und sanfter Flow
Bei meinen Yogastunden ist mir wichtig, dass du dich willkommen fühlst. Du brauchst weder besonders beweglich zu sein noch perfekt. Vielmehr darfst du wahrnehmen, wie es dir heute geht und welche Variante zu deinem Körper passt.
Deshalb möchte ich auch während einer Woche im Retreat Raum für unterschiedliche Bedürfnisse lassen. Schließlich bringt jeder Mensch seine eigene Geschichte mit auf die Matte. Während sich jemand mehr Bewegung wünscht, braucht ein anderer vielleicht gerade eine Pause.
Morgens dynamisch, abends Yin Yoga
Ich unterrichte morgens anderthalb Stunden dynamisch. Ein angenehmer Flow, der belebend wirkt. Jeden Tag beginne ich mit unterschiedlichen intuitiven Kurz-Meditationen und freue mich, zu sehen, wie meine Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Ende der Stunde in Savasana auf dem Boden liegen und entspannen.
Zu einem Yogaprogramm gehören für mich neben den Körperübungen auch bewusstes Atmen und Entspannung. Denn manchmal merkst du erst beim ruhigen Liegen, wie viel Anspannung du mit dir herumträgst. Außerdem möchte ich meiner Gruppe viel für zu Hause mitgeben.
Ich habe jeden Tag circa 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, überwiegend Frauen. Von der Yogalehrerin bis zum blutigen Anfänger ist jeder Typ Mensch dabei. Es macht mir Freude, mitfühlend auf jeden individuell einzugehen. Vor dem Abendessen wird es mit Yin Yoga ruhiger, was meine Yoginis und Yogis nach ihren Wanderungen auch sehr genießen.
Da auch täglich neue Menschen dazukommen und andere unsere Gruppe verlassen, ist das Unterrichten manchmal herausfordernd. Während dieser Reise spüre ich, dass ich mich in einer Woche als Lehrerin so weiterentwickele, wie sonst in drei Monaten. Ich liebe es, selbst zu wachsen und dazuzulernen.
Was mir als Yogalehrerin besonders in Erinnerung bleibt
Ein Retreat lebt für mich auch von den Menschen, die dabei sind. Schließlich entsteht jede Gruppe neu. Anfangs kennen sich viele noch nicht, doch mit der Zeit ergeben sich Gespräche und gemeinsame Momente.

Vor dem vegetarischen Abendbuffet unterrichte ich Yin Yoga. Hier geht es darum, dass wir jede Übung circa drei Minuten halten und loslassen. Meine Gruppe hat einen Lieblingsabend: Meine Chakra-Yin-Yoga-Stunde, welche beim Wurzelchakra beginnt und sich bis zur Spitze des Kopfes bewegt. Übung für Übung widmen wir uns sanft einem Chakra, stellen uns die dazugehörigen Farben vor und lernen, wie sich die Haltung anfühlt.
Weiterentwicklung durch Yogaunterricht
Immer wieder lerne ich dazu. Denn eine vorbereitete Stunde ist das eine. Zu spüren, was eine Gruppe an diesem Tag braucht, ist das andere. Deshalb gehören für mich Aufmerksamkeit und Flexibilität genauso zum Unterrichten wie die Übungen selbst.
Was mich absolut bewegt, das ist die Dankbarkeit, welche mir entgegengebracht wird. Oder wenn ich sehe, wie entspannt und glücklich Menschen am Ende der Stunde sind.
Immer wieder sagen mir Teilnehmerinnen oder Teilnehmer, dass sie die ein oder andere Übung auch zuhause machen möchten. Oder es kommen Nachfragen zu verschiedenen Asanas. Ich liebe dieses Feedback, selbst wenn es auch mal Kritik ist. Zum Beispiel die letzte Reihe beim Korrigieren genauso wahrzunehmen wie die Personen weiter vorne im Raum.
Das ist der Grund, wieso ich noch lieber mit echten Menschen arbeite als Videos zu erstellen. Auch wenn es natürlich auch weiterhin kostenlose Filme in der Videothek meiner Yogaseite für dich geben wird.

Vom 18. bis 25. April 2027 bin ich wieder dabei
Wenn du beim Lesen Lust bekommst, selbst eine solche Woche zu erleben, dann freue ich mich auf dich: In der Woche vom 18. April bis zum 25. April 2027 bin ich wieder als Yogalehrerin im Mountain Retreat Center dabei.
Dich erwartet eine Woche, in der du dir bewusst Zeit für Yoga und für dich nehmen kannst. Gemeinsam zu praktizieren und dabei Abstand vom Alltag zu bekommen, hat für mich einen ganz besonderen Reiz.

Vielleicht rollen wir dann schon bald gemeinsam unsere Matten in Bayern aus. Darüber freue ich mich sehr!
Meine eigenen Retreats: Seelenpause und Atme & Sei
Neben meiner Tätigkeit als Yogalehrerin bei solchen Reisen gibt es auch meine eigenen Retreatangebote. Dabei möchte ich einen Rahmen schaffen, in dem du dich bewegen, entspannen und wieder bewusster bei dir ankommen kannst.
„Seelenpause“ in Steinfurt ist meine Einladung, dir eine Auszeit vom Alltag zu gönnen. Yoga und Zeit für dich stehen dabei im Mittelpunkt. Gerade wenn du nicht für eine ganze Woche verreisen möchtest, kann eine kürzere Auszeit gut in dein Leben passen. Magst du unsere Gruppe vom 27. bis zum 29. August 2027 im Münsterland begleiten?
Hier siehst du Fotos von unserem wunderbaren Ort in Nordrhein-Westfalen.

Schau doch hier für weitere Informationen.
Eine Übersicht meiner eigenen Retreats findest du hier.
Was bleibt, wenn die Yogamatte wieder zu Hause liegt?
Nach einer Retreatwoche geht der Alltag natürlich weiter. Trotzdem kannst du etwas mitnehmen: eine Übung, die dir guttut, eine schöne Begegnung oder die Erinnerung daran, dass du dir Zeit für dich erlauben darfst.
Für mich gehört genau das zu Yoga. Wir üben auf der Matte, doch manches begleitet uns darüber hinaus. Zum Beispiel die eigenen Bedürfnisse früher wahrzunehmen oder zwischendurch einmal bewusst durchzuatmen.
Vielleicht sehen wir uns bei einer meiner nächsten Yogaauszeiten. Ich freue mich darauf, mit dir zu üben und gemeinsam eine schöne Zeit zu erleben.
Schreib mir für Fragen zu weiteren Retreats gerne eine Mail: info@elischeba.de
Elischeba
Hinweis: Ich habe den Beitrag als Werbung gekennzeichnet, da ich darin meine eigenen Retreats bewerbe, sowie eins bei dem ich als Yogalehrerin mitgewirkt habe. Folge mir auf Instagram und Facebook, damit wir in Verbindung bleiben.
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Was bleibt, wenn die Yogamatte wieder zu Hause liegt?
Das Retreat in Andalusien findet ja genau in einem Jahr um diese Zeit statt, am 14. Oktober bist du da.
Kriege ich leider mit meinen noch kleinen Kindern nicht hin, sonst wäre ich wirklch gerne dabei!