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Wenn Gedanken Medizin werden

Schon verrückt, oder? Du schluckst eine Zuckerpille. Denkst, das sei ein starkes Medikament. Und – zack – fühlst du dich besser. Kein Hokuspokus, kein Zaubertrick, sondern der berühmte Placeboeffekt.

Er zeigt, was Wissenschaftler schon lange staunend beobachten: Dein Kopf hat mehr Macht über deinen Körper, als du vielleicht glaubst.

Und darüber möchte ich dir heute auf meinem Blogazin mehr berichten. Wenn Gedanken eine Art Medizin werden. 

Natürlich – und das ist wichtig – kann positives Denken keine echte Krankheit wegzaubern. Aber es kann dir helfen, dich schneller besser zu fühlen. Gelassener zu werden und deinem Körper eine kleine Extra-Portion Unterstützung zu schenken. Und das ist doch schon mal was, oder?

Wie dein Kopf deinen Körper austrickst

Wenn du glaubst, dass dir etwas hilft – ein Medikament, ein Tee oder sogar ein aufmunterndes Wort –, reagiert dein Gehirn. Es schickt Botenstoffe los, die Schmerzen lindern können. Des Weiteren Muskeln entspannen oder einfach gute Laune verbreiten. Dein Körper hört sozusagen auf das, was du ihm erzählst. 

Also, wenn du ihm ständig zuflüsterst: „Ich bin total gestresst, alles läuft schief“, dann glaubt er das auch. Sagst du stattdessen: „Ich pack das schon“, dann reagiert dein Körper mit: „Okay, cool, wir schaffen das!“ – und schaltet in den Lösungsmodus.

Positive Gedanken trainieren – so geht’s

Jetzt fragst du dich vielleicht: Aber wie soll ich bitteschön positiv denken, wenn mir der Kopf raucht und alles zu viel wird? Ganz einfach: üben. So wie ein Muskel stärker wird, wenn du ihn regelmäßig benutzt, kannst du auch deine Denkmuster trainieren. Mir fällt das auch häufig schwer. Selbst als Yogalehrerin kriege ich nicht immer hin, was ich anderen beibringen möchte. Immerhin bin ich auch nur ein Mensch. Aber ich arbeite gerne daran. 

Buddha Statue

Hier ein paar Ideen, die du easy in den Alltag einbauen kannst:

  • Mini-Meditationen: Du musst dich nicht stundenlang im Schneidersitz verbiegen. Setz dich einfach kurz hin, schließ die Augen und konzentrier dich für 60 Sekunden auf deinen Atem. Spür, wie die Luft ein- und ausströmt. Das beruhigt dein Nervensystem und bringt dich runter.
  • Atem-Trick gegen Stress: Atme vier Sekunden lang tief ein, halte kurz inne, und atme dann doppelt so lange wieder aus. Wenn du das ein paar Mal machst, signalisiert dein Körper ganz automatisch: „Alles gut, keine Gefahr.“
  • Dankbarkeits-Moment am Abend: Schreib dir drei Dinge auf, die heute irgendwie schön waren – egal wie klein. Vielleicht war’s der Kaffee am Morgen, ein nettes Lächeln oder einfach die Sonne, die kurz durch die Wolken blitzte. Klingt banal, wirkt aber Wunder, weil du deinen Fokus auf das Gute lenkst. Ich mache das regelmäßig. Empfohlen hat mir das mal vor Jahren meine Heilpraktikerin. 
  • Lächeln – auch wenn’s komisch ist: Ja, das klingt total albern, aber wenn du bewusst lächelst (selbst wenn dir gar nicht danach ist), schüttet dein Körper Glückshormone aus. Es ist, als würdest du ihn austricksen: „Guck mal, ich lächle – also muss mir’s ja gut gehen!“
  • Positiv-Talk statt Selbstkritik: Wenn du dich dabei ertappst, wie du denkst: „Ich krieg das nie hin“, ersetz den Satz durch: „Ich lerne grad, das hinzukriegen.“ Das ist kein Fake – das ist realistischer Optimismus.

Warum all das Sinn macht

Das Leben haut uns allen mal eine rein, klar. Hier habe ich zum Beispiel darüber berichtet, wie uns Geld gestohlen wurde. Es geht also nicht darum, dauerhaft fröhlich grinsend durch die Gegend zu laufen oder Probleme zu ignorieren. Es geht darum, bewusst zu wählen, worauf du deine Energie richtest. Negative Gedanken saugen Kraft. Und positive Gedanken geben sie zurück.

Wenn du lernst, zwischendurch innezuhalten, Atem zu holen und freundlich mit dir selbst zu sprechen, verändert sich was. Vielleicht nicht über Nacht, aber Stück für Stück. Und je öfter du das machst, desto leichter fällt es. Irgendwann merkst du: Du reagierst gelassener, du schläfst besser, du steckst kleine Rückschläge leichter weg.

Und wer weiß – vielleicht bist du dann irgendwann dein eigener kleiner Placeboeffekt in Aktion. Nicht, weil du dir Krankheiten wegdenkst, sondern weil du gelernt hast, deinem Körper zuzuhören und ihm mit positiven Gedanken ein bisschen Rückenwind zu geben.

Also, probier’s aus: Atme tief durch, lächle kurz, denk dir: Ich bin heute mein eigener guter Gedanke. Klingt vielleicht komisch – aber hey, wirkt öfter, als man glaubt.

Little Buddha - Thailand

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Wustrow - Blick auf den Bodden

Manchmal sind gute Gedanken wie eine sanfte Medizin:

Sie nehmen dir nicht jede Sorge ab. Aber sie machen den Weg ein bisschen leichter und heller.

Du kannst dir deine positiven Gedanken vorstellen wie kleine Vitamintabletten für die Seele. Denn sie heilen keine Krankheiten, aber sie stärken dich von innen. Damit du besser damit umgehen kannst.

Und je öfter du liebevoll mit dir sprichst, tief durchatmest und dir selbst vertraust, desto mehr fühlt sich dein Kopf wie eine gut sortierte Hausapotheke an: nichts Magisches, aber ziemlich hilfreich.

Freu mich auf dein Feedback! 

Elischeba

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Yogafoto (ganz oben) von Ralf Kopp aus Dülmen. Die anderen Bilder sind privat.

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