Meine fair produzierten
HARTJES Schuhe

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Sanft schlüpfe ich in meine neuen Schnürer. Sie wurden umweltbewusst in Österreich und Europa produziert. Während ich spüre, wie bequem sie sind, erinnere ich mich kurz zurück. Dabei stelle ich mir vor, wie ich in den Bergen durch weiches Gras gelaufen bin. Wie ich Yoga in der Abendsonne praktiziert habe. Wie meine Füße sich einfach nur wohl gefühlt haben. Herrlich entspannt. So ein Feeling können uns die richtigen Schuhe ebenfalls geben. Aber erstmal ganz von vorne.

„Comfort with style.“ Das ist einer der Leitsätze von HARTJES.

Immer wieder stelle ich fest, dass Mode, Produkte oder auch Nahrungsergänzungsmittel, welche in Österreich hergestellt wurden, einen besonderen Reiz auf mich haben. Natur pur. Fairer Handel. Generell liebe ich die Berge. HARTJES hat seinen Sitz in Oberösterreich und produziert in Europa.

Landschaft für Naturliebhaber - Kleebauer Hof

Dort habe ich im Mai 2022 herrliche Yogatage erlebt. Mit Blick über die sanften Hügel des Mühlviertels durfte ich auf sattgrüne Wiesen schauen. In einen erfrischenden Naturbadeteich springen. Umgeben von 230.000 Quadratmeter Grünland. Barfuß laufen und den Tau zwischen meinen Zehen spüren. Ruhe, Tagträume, Meditationen, spannende Kontakte zu neuen Menschen. Wandern inmitten lichtdurchfluteter Wälder.

Was hat diese herrliche Oase in Oberösterreich zwischen Ponys, Kühen, Blumen und Alpakas mit Schuhen zu tun? Vor Ort ging es um gesunde Füße. Und auch bei HARTJES stehen diese im Mittelpunkt.

Nun, wer mich kennt, der weiß, dass ich auch gerne mal Fotos mit Nylons und 15 Zentimeter hohen High Heels erstelle. Aber auf der Straße laufe ich meistens mit flacheren Schuhen herum. Beim Gassi gehen liebe ich bequemes Spazieren. Um mit der Natur und meiner Fellnase eins zu sein. Körper und Seele im Einklang.

Hartjes bleibt dabei, Schuhe in Österreich und Europa herzustellen. Dieses geschieht nach hohen ökologischen und sozialen Standards. HARTJES ist der größte österreichische Schuhhersteller in Familienbesitz – mit Produktion in Österreich und Europa.

Elischeba Wilde - Relaxen

Fotograf: Jürgen Brochtrup

Der Standort des Unternehmens in Pramet in Oberösterreich ist sicherlich auch wunderschön. Ihr wisst ja: Nirgends fühle ich mich so lebendig wie am Meer. Wasser ist mein Element. Aber ich bin auch total verknallt in malerische Berge und Badeseen, die zum Reinspringen einladen. Die sogar danach rufen, dass ich barfuß durchs kühle Nass laufe.

Wohl fühlen sich meine Füße auch mit HARTJES. Den bequemen Schuhen mit Transparenz.

Es gibt Sneaker, Booties, Sandalen oder Pantoletten, welche verantwortungsbewusst hergestellt wurden. Dazu zählen ressourcenschonende Transportwege. Auch die fairen Arbeitsbedingungen für alle 140 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen am Standort Pramet in Oberösterreich finde ich absolut klasse. Somit kann ich mit einem guten Gewissen in meine Schuhe schlüpfen.

Gerne gebe ich euch ein paar Fakten zu meinen Schnürern:

Ich trage auf den Bildern den Sneaker Goa weiss

Sportlicher und zeitloser Schnürer

  • Sehr weiches, hochwertiges Leder als Innenfutter und Obermaterial
  • die Schnürung ermöglicht eine perfekte Anpassung an den Fuß
  • das bequeme Korkfußbett ist wechselbar und mit Leder bezogen
  • die weiche Rundumpolsterung vermeidet Druckstellen
  • die elastische und flexible Sohle mit integrierter Abroll-Linie unterstützt die natürliche Bewegung des Fußes
  • rutschhemmende Sohle
  • sehr leichter Schuh

Elischeba Wilde im Sommerkleid mit HATJES Schnürschuh - sitzend - Studio

Fotograf: Jürgen Brochtrup

Generell wird es immer wichtiger, nachhaltig zu leben. Bereits als Jugendliche habe ich gerne Stofftüten zum Einkaufen genutzt. Welche, die ich mehrfach nutzen kann. Zu einem Zeitpunkt, als der Schutz  unserer Umwelt noch gar nicht so ein großes Thema gewesen ist, wie heute.

Bei Flugreisen hatte ich häufig ein schlechtes Gewissen und mir sehnsüchtig gewünscht, dass umweltfreundliche Technologien entwickelt werden. Wenn ich umweltfreundliche Firmen auf eine angenehme Weise unterstützen kann, dann freue ich mich richtig darüber.

Übrigens handelt HARTJES schon lange ganzheitlich und nachhaltig. Weg von Massenmode. Weg von einer Wegwerfgesellschaft. Hin zu mehr Nachhaltigkeit. Sie leben auch ganz mein Motto: Qualität statt Quantität.

Generell kaufe ich auch bei Pullovern oder Jeans lieber hochwertige Teile. Kürzlich habe ich bei Strumpfhosen am Preis gespart und direkt waren Laufmaschen drin.

Also habe ich wieder selbst erfahren dürfen, dass Slow Fashion der bessere Weg ist. Auch die Transparenz über die Herkunft der Materialien bis zum respektvollen Umgang mit Mensch und Natur gefällt mir.

Elischeba Wilde in Sneaker von HARTJES

Fotograf: Jürgen Brochtrup

Generell gilt, dass wir uns in einer globalisierten Welt immer wieder entscheiden müssen, wo wir unsere Mode kaufen. Es freut mich, dass immer mehr Menschen die Vorteile des Kaufs regionaler Mode erkennen.

Denn generell tragen wir mit dem Erwerb regionaler Mode dazu bei, dass lokale Designer, Handwerker und Unternehmen gestärkt werden. Ich mag kleine Läden, in denen ich mit Bargeld bezahlen kann. Läden, in denen ich mit den Verkäuferinnen oder Verkäufern auch mal ein paar nette Worte wechseln kann.

Regionale Mode wird generell häufig mit einem Schwerpunkt auf Qualität und Handwerkskunst hergestellt. Kürzlich hat mir eine Bekannte berichtet, dass sie aus Umweltgründen keine Kreuzfahrt mitmacht. Das fand ich sehr lobenswert, auch wenn ich selbst bei einer beruflichen Anfrage schwach geworden bin.

Woran jedoch viele gar nicht denken: Der Import von Mode aus Asien bedeutet oft lange Transportwege, die mit einem erheblichen CO2-Ausstoß verbunden sind. Was mich persönlich dabei besonders bedrückt, dass sind die Arbeitsbedingungen in vielen solcher Bekleidungsfabriken.

Natürlich mag es Ausnahmen geben. Doch ich fürchte, dass diese eher selten sind. Die Lieferkette der asiatischen Modeindustrie mag oft undurchsichtig sein. Ein verstärkter Import aus Ländern außerhalb Europas kann dazu führen, dass lokale Modeunternehmen und Handwerker aufgrund der Konkurrenz aus dem Ausland Schwierigkeiten haben, dauerhaft zu überleben. Das mag zu einem Verlust unserer regionalen Vielfalt führen.

Blick von der Innbrücke in Innsbruck

Denn meine HARTJES Schuhe verkörpern für mich auch so einen Hauch Österreich.

Elegante und hochwertige Schuhe sind angesagt. Mit was kann ich meine „Sneaker Goa in weiss“ kombinieren?

Zum Beispiel mit einer hellen Stoffhose und einer hellblauen Bluse. Außerdem mag ich gerne kniefreie luftige Kleider und kombiniere diese mit zarten Strumpfhosen. Sportlich elegant ist ein Look, der fast immer geht und sich dazu noch toll anfühlt.

Wieso ist es denn so wichtig, auch auf gesunde Füße zu achten? Nun, sie tragen uns täglich durchs Leben. Ein bewusstes Augenmerk auf die Pflege der Füße kann dazu beitragen, Beschwerden zu vermeiden und unser allgemeines Wohlbefinden zu steigern.

Denn unsere Füße sind die Basis unseres Körpers und spielen eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung der richtigen Körperhaltung und unseres Gleichgewichts. Das spüre ich auch beim Yoga, wenn ich kraftvoll im „Baum“ auf einem Bein stehe.

der Baum im Yoga - Elischeba Wilde im Chiemgau - Yoga in den Bergen

Fotograf: Johannes Franke

Wenn wir Probleme mit unseren Füßen haben, dann kann es zu Schmerzen in anderen Bereichen unseres Körpers kommen. Zum Beispiel in den Knien, Hüften und dem unteren Rücken. Wahrscheinlich spüren wir die aber erst dann, wenn wir älter werden. Ich bin näher an der 50 dran, als an der 40. Das fühlt sich schon etwas merkwürdig an. Aber ich kann ja etwas dafür tun, dass ich lange gesund und fit bleibe.

Wenn ihr bei HARTJES Schuhe aussucht, dann achtet darauf, dass sie euren Füßen genug Platz bieten. Im Yogakurs machen wir auch Übungen speziell für unsere Füße. Meine Güte, was tun die gut!

Dies können wir noch erweitern. Durch das Greifen von Gegenständen mit den Zehen, das Rollen einer Massagekugel unter unseren Füßen und das Dehnen unserer Wadenmuskulatur.

Elischeba Wilde im Sommerkleid und weißen Sneaker - Studio

Fotograf: Jürgen Brochtrup

Ich stöbere auf der Website von HARTJES und halte beim Herstellungsort immer wieder kurz inne. In meinen Gedanken stehe ich auf einem Berg und freue mich über die Aussicht. Genieße die gute Luft und bin stolz auf mich, dass ich hier hochgelaufen bin.

Ach, ich freue mich über den Frühling!

Wie gefallen euch meine Schuhe? Habt ihr noch weitere Tipps zum Kombinieren?

Ich bin gespannt auf dein Feedback.

Hier gelangst du zur Website von HARTJES.

Elischeba

Hinweis: Kooperation mit HARTJES (Werbung) – die Gedanken dazu sind meine eigenen.

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Meine fair produzierten HARTJES Schuhe
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Meine fair produzierten HARTJES Schuhe
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Meine fair produzierten HARTJES Schuhe: Erfahrungsbericht und neue Fotos vom Shooting mit Jürgen Brochtrup aus Coesfeld.
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2 Kommentare

  1. Avatar
    Anja Model
    21/03/2024 / 13:11

    Die Schuhe sind zeitlos schön. Tolle Bilder! Vor allem mit der hellblauen Bluse … das sieht schick aus.

    • Elischeba
      Elischeba
      Autor
      21/03/2024 / 13:37

      Ja, finde ich auch. Vielen Dank, liebe Anja!

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