WerbungSpätestens zu Homeschooling Zeiten kommen Schüler und Eltern nicht drumrum: Lernen mit technischen Hilfsmitteln ist angesagt wie nie zuvor. Deswegen schauen wir uns „Knowunity“ an. Das ist eine beliebte App, die Nachhilfe ersetzen kann und bei der sich Schüler gegenseitig unterstützen.

Als ich meinen Sohn frage, ob er sich eine App für Schüler ab der fünften Klasse anschauen möchte, wird er neugierig. Mathematik und Sachkunde interessieren meinen Neunjährigen.

Wir richten ihm auf meinem Handy zusammen ein Profil bei „Knowunity“ ein und geben an, dass wir in NRW wohnen. Rasch stelle ich fest, dass Schüler hier auch selbst Lernmaterialien hochladen können.

Wie praktisch, sich im Rahmen einer intelligenten App gegenseitig zu helfen! Leon erklärt mir, dass ihm für Mathematik Formeln fehlen, um mitzurechnen. Das ist normal, denn er geht erst in die dritte Klasse der Grundschule und ist noch zu jung für die App. Doch Schnuppern und Stöbern machen ihm trotzdem Spaß.

App zum Lernen testen

Wir finden Karteikarten, Antworten zu Fragen und Buchzusammenfassungen. Die User, die Inhalte posten und anderen Schülern helfen, heißen „Knower“.

Wer mag, kann sein Profil auch dafür nutzen, um per Linksammlung von Linktree auf eigene Social-Media-Profile zu leiten. Mir gefällt die Plattform – ich kann mir gut vorstellen, dass Emily und Leon sie auf der weiterführenden Schule ebenfalls nutzen.

Den Klassenstufen 5-12 aller Schularten stehen bereits mehr als 60.000 geprüfte Zusammenfassungen, Lernzettel, Ausarbeitungen oder Erklärungen zur Verfügung. Manchmal erklärt ein Schüler etwas anders, als ein Lehrer. Häufig vermittelt ein Teenager Wissen so, dass Gleichaltrige die Infos besser verstehen. Kürzlich hatte mich eine Mutter zum Beispiel gefragt, ob Leon ihrem Sohn eine Aufgabe erklären kann. Ich habe den Junior dabei gefilmt und den Clip sofort via WhatsApp an die Mutter von seinem Klassenkameraden zurückgeschickt. Sofort hat der Schulfreund die Aufgabe verstanden und seine Mutter war ebenfalls glücklich.

neunte Klasse Realschule - Bücher und Hefte

So ähnlich funktioniert das auch bei Knowunity. In einem sicheren Umfeld können Kids und Jugendliche verständlich lernen und Gedanken austauschen. Ich kann mir vorstellen, dass Schüler sich gegenseitig gut anspornen können. Auf Augenhöhe und mit Spaß dabei.

Inzwischen verzeichnet die App mehr als 700.000 Nutzer, die in einem modernen Umfeld lernen und sich gegenseitig motivieren.

Jugendliche interagieren untereinander und folgen Profilen, die gute Tipps bei den Fächern bieten, mit denen sie sich selbst gerade schwertun. Ich war übrigens damals ab der siebten Klasse ziemlich schlecht in Mathematik. Chemie und Physik waren zu dieser Zeit auf der Realschule in Köln auch nicht gerade meine Favoriten.

Schule Alltag Interview

Übrigens: Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4.7/5 Sternen im App Store ist Knowunity die aktuell beliebteste Schul App.

Beim Stöbern stelle ich fest, dass es eine Wochenstatistik gibt, beliebteste Knower (die eigene Lernzettel verteilen) und angesagte Knows (hilfreiche Inhalte).

Was mich frustriert? Wenn ich Fächer zum Auswählen anklicke und feststelle, wie viel ich selbst vom fünften Schuljahr wieder vergessen habe.

Vielleicht sollte ich mich selbst anmelden und vorarbeiten, damit ich mitreden kann, wenn meine Kids auf weiterführende Schulen gehen.

Elischeba Wilde im Wellness Outfit mit Handy

Fotografin: Andrea Brüning

Toll, dass die App kostenlos ist. Zum Freischalten bestimmter Features in der App können eure Kids Credits verwenden. Das kenne ich bereits von einem Computerspiel, das mein Sohn mir kürzlich erklärt hat.

Wer einen größeren Service mit noch mehr Leistungen nutzen möchte, kann – wie bei den meisten Apps – auch einen Premium-Service nutzen.

Eure Daten werden selbstverständlich nicht weitergegeben und nur auf Servern in Deutschland gespeichert.

Neugierig geworden? Hier erfährst du noch mehr über Knowunity – die beliebte App für Schüler ab der fünften Klasse.

Wieso ich Lern-Apps allgemein toll finde

Nicht jeder hat Lust, nach der Schule noch stundenlang über den Büchern zu sitzen. Als Mami kann ich auch nur sehr bedingt Nachhilfe geben. Genau deshalb sind Lern-Apps bei vielen Kindern und Jugendlichen so beliebt. Sie helfen dabei, Wissen schnell nachzuschlagen, Inhalte zu wiederholen und manchmal sogar mit mehr Spaß zu lernen.

Ich mag solche Apps auch als Erwachsene gerne, da ich mich auf Zugfahrten gerne weiterbilde. Der große Vorteil ist, dass du dein Handy ohnehin fast immer dabeihast. Wenn du also im Bus sitzt, auf den Sport wartest oder einfach noch ein paar Minuten Zeit hast, kannst du ganz entspannt etwas lernen. Das fühlt sich oft viel leichter an, als sich direkt an den Schreibtisch zu setzen.

Außerdem lernst du in deinem eigenen Tempo. Wenn du etwas sofort verstehst, kannst du weitermachen. Und wenn ein Thema schwierig ist, kannst du es dir noch einmal anschauen. Genau das schätzen viele Schülerinnen und Schüler an Apps wie Knowunity. Dort findest du beispielsweise Zusammenfassungen und Erklärungen, die dir beim Lernen helfen können.

knowunityEin weiterer Pluspunkt ist die Übersichtlichkeit. Statt in mehreren Heften und Büchern zu blättern, hast du viele Informationen an einem Ort. Das spart Zeit und sorgt dafür, dass du schneller das findest, was du gerade brauchst.

Hinzu kommt, dass Lernen heute viel abwechslungsreicher geworden ist. Texte, Bilder und manchmal sogar kleine Quizze machen den Stoff oft verständlicher. Dadurch bleiben viele Inhalte besser im Gedächtnis. Auch deshalb greifen immer mehr Jugendliche zu Lern-Apps wie Knowunity.

Natürlich sollte eine App nicht die einzige Lernmethode sein. Eigene Notizen, der Unterricht und das Lernen mit Freunden bleiben wichtig. Trotzdem können digitale Helfer eine tolle Ergänzung sein, weil sie flexibel sind und dich genau dann unterstützen, wenn du sie brauchst.

Am Ende gilt: Wenn du eine Lern-App sinnvoll nutzt und nicht nur durch die Inhalte scrollst, kann sie dir den Schulalltag deutlich erleichtern. Unseren Kids macht Lernen mit dem Smartphone sogar ein bisschen mehr Spaß als mit Büchern.

Noch ein paar allgemeine Tipps zum Lernen

Manche Dinge gehen einfach nicht sofort in den Kopf. Das ist völlig normal. Zum Glück gibt es ein paar Tricks, mit denen du dir das Lernen leichter machen kannst. Ich habe Lehrerinnen im Bekanntenkreis und erhalte somit manchmal noch ein paar weitere Tipps. Diese direkt aus dem Alltag.

Fang am besten rechtzeitig an und schiebe nicht alles auf den letzten Abend vor der Klassenarbeit. Denn wenn du dir den Stoff in kleine Portionen einteilst, musst du dir nicht alles auf einmal merken und bist deutlich entspannter.

Außerdem helfen regelmäßige Pausen. Dein Gehirn braucht zwischendurch einfach mal eine kleine Auszeit. Steh kurz auf, trink etwas oder geh ein paar Minuten an die frische Luft. Danach kannst du dich meistens wieder viel besser konzentrieren.

Auch Ablenkungen solltest du möglichst vermeiden. Wenn ständig Nachrichten auf deinem Handy aufploppen oder der Fernseher nebenbei läuft, dauert das Lernen oft länger. Deshalb kann es helfen, das Handy für eine Weile wegzulegen – außer natürlich, du nutzt es gerade für eine Lern-App oder zum Recherchieren.

Ein weiterer Tipp: Erkläre den Stoff jemand anderem. Wenn du ein Thema in deinen eigenen Worten wiedergeben kannst, hast du es meistens wirklich verstanden. Das funktioniert mit Freunden, Geschwistern oder sogar mit deinem Kuscheltier.

Und vergiss nicht, dass jeder Mensch anders lernt. Manche schreiben sich alles auf, andere arbeiten lieber mit bunten Karteikarten oder schauen sich Erklärungen in einer Lern-App an. Probiere einfach aus, was am besten zu dir passt. Ich merke mir manchmal etwas besser, wenn es per Hand aufgeschrieben habe.

Lernen mit der App ab der fünften KlasseAußerdem solltest du ausreichend schlafen. Wenn du müde bist, fällt das Lernen deutlich schwerer und dein Gehirn kann sich neue Informationen nicht so gut merken.

Das Wichtigste ist aber: Setz dich nicht unter Druck. Du musst nicht perfekt sein und auch nicht alles sofort können. Mit etwas Geduld, regelmäßigen Wiederholungen und einer Lernmethode, die zu dir passt, kommst du Schritt für Schritt ans Ziel.

Na, ist die Knowunity App etwas für euch? Ich freue mich auf dein Feedback.

Liebe Grüße von Elischeba

Disclaimer: Mein Artikel wurde von Knowunity gesponsert – die Gedanken dazu sind meine eigenen.

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