Die besten Tipps der Kinderflüsterei

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Der Elternratgeber von Alexandra Köhler ist anders, als sonstige Werke für Familien, die du in sämtlichen Regalen der Buchhandlungen findest. Denn es geht in ihrem Buch „Echte Nähe zum Kind“ nicht um Tipps, wie du dein Kind erziehst.

Die dreifache Mutter stellt dir eine authentische Beziehung vor, bei der du dich von deiner eigenen Erziehung löst und dich nicht (mehr) von deiner Intuition trennst. Bei der nicht nur du Regeln infrage stellst, sondern auch deinem Kind erlaubst, alles infrage zu stellen, was du ihm vorlebst. Dabei räumt sie mit sämtlichen Erziehungsmythen auf. Beim Lesen finde ich die Autorin von Anfang an faszinierend und nehme euch auf die innerliche Reise mit. Auf meinem Blogazin fasse ich ein paar ihrer besten Tipps zusammen.

Elischeba Wilde - die Kinderflüsterei

Zu Beginn denke ich mir, dass Alexandra Köhler mich wahrscheinlich loben würde.

Ich lasse meinen Kindern Freiraum, überschütte sie mit Liebe und sie dürfen einfach sie selbst sein. Vor allem, wenn der Kinder- und Jugendcoach wüsste, dass ich mit massiver Gewalt aufgewachsen bin und 19 Jahre lang stark unterdrückt wurde. Dann würde die Autorin mir doch bestimmt mit beiden Händen auf die Schulter klopfen und liebevoll sagen: „Machst du toll, liebe Elischeba.“

Doch dann erfahre ich, welche Fehler ich mache. Mir werden beide Augen geöffnet.

Erstens habe ich meine Kids mit der Nintendo Switch zum Aufräumen motiviert. Zweitens musste die Nintendo Switch auch herhalten, wenn ich irgendetwas zum Drohen brauchte, weil ich hilflos gewesen bin. „Wenn du deine Zähne nicht putzt, dann gibt es heute keinen Medienkonsum mehr.“

Aber machen das nicht alle Eltern hin und wieder so? Was ist schlimm daran? Irgendwie muss man seine Kinder doch erziehen. Oder nicht? 

Kinder und Hund

Nehmen wir uns mal ihr Buch vor und fangen ganz vorne an.

Bevor du dich jetzt direkt zu Beginn schlecht fühlst, gibt es eine kleine Entwarnung: Du kannst gleichzeitig völlig entnervt und trotzdem voller Liebe sein. Das ist menschlich. Das Buch von der Gründerin der „Kinderflüsterei“ möchte Ursachen finden. Wieso sind Probleme zwischen euch entstanden?

Du wirst keine konkreten Antworten finden, wenn du wissen möchtest, was du tun sollst. Alexandra hat einen anderen Ansatz. Du sollst fühlen. Denn ein Dilemma der heutigen Zeit ist, dass Eltern das Beste für ihr Kind wollen, ohne darauf zu vertrauen, dass das Beste in ihm bereits vorhanden ist. Und dass sich das Beste entfalten will.

Wow. Welch kraftvolle Aussage. Schon wieder ein Flashback in die Zeit, als ich selbst ein Kind war. So wie ich war, war ich nicht gut genug. Ich musste mich ständig verändern und besser werden, um es meinem Vater und auch Gott recht zu machen. Es war fast unmöglich und somit habe ich mich andauernd schuldig gefühlt.

Zurück zum Buch. Eine gute Beziehung zum eigenen Kind besteht nicht darin, alles richtig zu machen. Sondern es bedeutet, eine Beziehung aufzubauen, die Fehler aushält.

Es ist legitim, für sein Kind das Beste zu wollen. Doch was das Beste ist, das entscheidet es idealerweise selbst.

Landschaft für Naturliebhaber - Kleebauer Hof

Manchmal geben wir das weiter, was wir selbst von unseren Eltern gelernt haben. Was wir von Ihnen über die Welt lernen wird zu unserer Welt. Dann gehen wir davon aus, dass andere die Welt genauso wahrnehmen wie wir. Häufig folgen wir den gelernten inneren Mustern. Denn wenn genügend Menschen etwas gleichzeitig für richtig halten, dann wird es zur Norm.

Wenn die Zugehörigkeit zur Gemeinschaft auf dem Spiel steht, wenn wir individuell handeln, dann springt unser biologisches Überlebenssystem an.

Zuerst verkörpern unsere eigenen Eltern diese Gemeinschaft. Dann lernen wir, dass es nicht reicht, so zu sein, wie wir sind. Weil es wichtiger ist, dass wir noch ein bisschen besser werden, als wir sind. Da dies sicherer ist.

Somit werden bestimmte Themen und Gedanken von Generation zu Generation weitergegeben. Außerdem verlieren wir häufig den eigenen Zugang zu unserem inneren Wesen. Dann ist es einfacher, wenn uns Menschen sagen, was richtig ist. Aber wir denken nicht daran, dass es möglicherweise nur das ist, was andere für richtig halten.

Spielzeug aus Holz - Bauklötze - Konstruktion

Kaum ein Gefühl ist für Eltern schwerer auszuhalten als die Ohnmacht. Diese Ohnmacht führt häufig zu Strafen oder bösen Worten, die nachher leid tun. Dazu kommen Erziehungsmythen, die dazu führen, dass unsere Authentizität untergraben wird.

Wie häufig hast du schon den Rat gelesen, dass Kinder Grenzen brauchen? Alexandra Köhler sagt dazu unter anderem folgendes: „Sorgst du eigenverantwortlich für die Einhaltung deiner Grenzen, profitiert dein Kind und eure Beziehung davon: Dein Kind fühlt sich im Umgang mit dir sicher und lernt auf diese Art, wie Nähe und Distanz einander bedingen.“

Auch mit dem Mythos, dass Kinder Konsequenzen der Eltern brauchen, räumt sie auf. Die Autorin schreibt, dass Kinder Konsequenzen ganz natürlich selbst erfahren. Wenn sie im Regen ohne Schirm spazieren gehen, dann werden sie nass.

Jetzt wird es spannend, denn das Thema Hausaufgaben kommt auf den Tisch. Welche Eltern von schulpflichtigen Kindern hatten noch nie Stress damit? Sollten wir drohen? Gern verrate ich euch, was Alexandra dazu schreibt:

Machen sie keine Hausaufgaben, dann können sie am nächsten Tag keine präsentieren. Wenn sie deswegen nicht fernsehen dürfen, dann ist das keine natürliche Konsequenz, sondern eine STRAFE. Diese ist mit dem Wunsch der Eltern verbunden, dass das Kind doch wieder Hausaufgaben macht.

Homeschooling - Erfahrungen der Eltern

Doch wenn du strafst, dann hast du die Beziehung zu deinem Kind verlassen. Denn Nähe, dein Vertrauen und dein Schutz vertragen sich nicht mit Strafen.

Dein Kind soll später zum Beispiel keine Tankstellen überfallen. Aber nicht nur deshalb, weil es Angst vor Strafen hat. Dein Kind soll keine Tankstelle überfallen, weil es den Sinn dahinter versteht, wieso es nicht in Ordnung ist, eine Tankstelle zu überfallen.

Ein weiterer Mythos ist der, dass wir dafür verantwortlich sind, was unser Kind tut. Unsere Kinder sind eigene Menschen. Mit eigenen Gedanken, Gefühlen, Ängsten und Sehnsüchten. Sie haben ein Recht auf ihre eigene innere Welt – ganz gleich was wir uns für unsere Liebsten wünschen.

Beim Lesen denke ich mir, dass ich ja meistens gar nicht mit der Nintendo Switch gedroht habe, sondern sie meistens doch zum Belohnen genutzt habe. Was ist schlimm daran, mit Medienkonsum zum Aufräumen zu motivieren?

So einiges. Denn Belohnung ist die kleine Schwester der Strafen. So schreibt es die Gründerin der Kinderflüsterei. Puh, das muss ich erstmal sacken lassen.

Dann schreibst sie weiter, was Belohnungen sind: Für uns Eltern eine prima Abkürzung, um unser Ziel zu erreichen. Unbewusst als Ziel fürs Kind getarnt.

Unsere Kinder halten sich gerne an Regeln, wenn sie den Sinn verstehen. Dann führt Alexandra ein Problem des Belohnungssytems auf, an das ich so noch gar nicht gedacht habe: Sie finden immer außerhalb der Beziehung statt und schaffen Distanz. Um es folgsamer zu machen, brauchen wir vermutlich immer mehr Belohnung und Bestrafung.

Buch von Alexandra Köhler - Echte Nähe zum Kind

Das sei so, als wenn wir uns immer engere Schuhe kaufen, um immer wieder in den Genuss zu kommen, sie wieder auszuziehen. Du kannst vor deinem Kind nicht einfach davon laufen. Wenn wir dem Kind ausweichen, dann entfliehen wir der Begegnung mit uns selbst.

Eltern lösen Probleme, die im Außen auftauchen, häufig auch im Außen. Anstatt nach der Ursache im Innen zu suchen, wird mit Bestrafungs- und Belohnungssystemen gearbeitet. Manchmal waren Eltern in der Praxis von Alexandra froh, wenn sie für die Probleme ihrer Kinder irgendeinen Namen hatten, den sie benennen konnten. Denn es ist manchmal leichter, eine Krankheit zu bekämpfen, als sich den eigenen Gefühlen zu stellen.

Dabei reicht es nicht, dass wir uns nur einmalig mit uns auseinandersetzen, denn wir leben vorwärts und Beziehungen sind niemals starr.

Lasst uns deswegen die Perspektive von außen nach innen wechseln. Zum Beispiel können wir überlegen, worin unsere Lieblingsflucht besteht und wovor wir genau flüchten. Hinter jeder Angst verbirgt sich meist eine weitere, tiefere und wahre Angst.

Denn du kannst dein Kind nur in seinen Gefühlen begleiten, wenn du deine eigenen Gefühle begleiten kannst. Wenn wir uns zum Beispiel belastet oder hilfslos fühlen, dann können wir uns überlegen, was wir als Eltern in diesem Moment tatsächlich brauchen. Wenn wir uns einfach nur von einem unangenehmen Gefühl kurzfristig befreien, dann handeln wir für den Moment. Nachhaltig ist das jedoch nicht.

Kinderland in der Kurklinik Kühlungsborn

Wenn sich ein Kind im Supermarkt auf den Boden wirft, dann ist es nicht auf der Suche nach Aufmerksamkeit. Es weist darauf hin, dass es sich mit seinen Bedürfnissen im Defizit befindet und sucht Unterstützung.

Auch wenn es Aufmerksamkeit erregt, so befindet es sich gerade in einem inneren Konflikt und braucht unser Verständnis. Für die Entwicklung ist es auch wichtig, dass Kinder die Chance erhalten, ihre Gefühle zu bewältigen.

Wir Eltern suchen den Zugang zu uns oft durch den Verstand. Doch wenn wir unsere Bedürfnisse hinterfragen, dann lernen wir, dass es darum geht, unseren Gefühlen nah zu sein.

Wie können wir das denn im Alltag lernen? Indem wir uns täglich fragen, was wir genau fühlen. Auch unsere Kinder können wir fragen, was sie brauchen. Dabei lernen wir, mit Angst umzugehen, denn Angst lässt uns klein fühlen. Sie signalisiert Gefahr und mahnt uns zur Vorsicht. Angst vor Ablehnung oder Ausgrenzung nehmen wir als Gefahr wahr. Ebenso die Sorge davor, unsere Kontrolle zu verlieren und zu scheitern.

Emily mit Bonnie am Hundestrand in Belgien

Wenn wir unsere Kinder vor Gefahren schützten möchten, dann können wir uns vorher folgende Frage stellen: Kann es sein, dass diese Gefahr nur für uns in unserer Wahrnehmung existiert?

Stelle dir vor, dass deine Tochter oder dein Sohn die erste Klasse wiederholen muss. Wenn du Angst verspürst, kannst du dich fragen, wovor du dich genau fürchtest. Zum Beispiel davor, dass dein Kind keinen Anschluss kriegt und dieselben unbewältigten Gefühle fühlen muss wie du? Es ist wichtig, auch unseren Ängsten zu begegnen. Wie damals als Kind, als wir das Licht angemacht haben, als wir Gespenster im Zimmer vermutet haben.

Auch wenn dein Kind ziemlich anstrengend ist: Für deine Wut bist du selbst zuständig.

Denn diese Wut in dir weist auf ein Bedürfnis hin, welches du in dir versorgen musst. Wenn du für dich sorgst, dann lernt dein Kind, wie wichtig es ist, dass wir unsere Bedürfnisse ernst nehmen. Übrigens: Den Gedanken, auch liebevoll uns gegenüber zu sein, hatte ich auch in meinem eigenen Self-Care Buch erwähnt – hier gelangst zu hin.

Weiterhin geht Alexandra auf das Thema Schuldgefühle ein, welche entstehen, wenn wir uns als Ursache für ein unschönes Ereignis sehen. Doch Schuld haben und sich schuldig fühlen ist nicht dasselbe. Ich erinnere mich daran, dass mein Vater mir einmal gesagt hat, dass man die Striemen vom Gürten auf meinem Rücken sieht und ich deswegen nicht schwimmen gehen darf. Denn dann würden alle Menschen sehen, was für ein schlimmes Kind ich bin. Weil ich so viel Strafe bekommen musste. Das habe ich damals geglaubt, doch heute weiß ich, dass ich nicht schuldig war, sondern ein ganz normales Kind mit Fehlern und Macken, wie wir sie alle haben. Ein Kind, das auch mal lebendiger ist und nicht ständig still sitzen kann.

Wahrscheinlich waren deine ersten Lebensjahre nicht so krass wie meine Zeit zu Hause. Trotzdem tragen viele von uns Schuldgefühle mit sich herum. Das Problem, welches Alexandra aufführt, ist folgendes: Schuld trennt uns emotional von unserem Kind. Bitte denke auch daran, dass Kinder alles auf sich beziehen. Wenn wir traurig sind, dann mögen sie denken, dass es an ihnen liegt. Klassisches Erziehen – so wie es früher mal gepredigt wurde – mag so ein Verhalten fördern.

Strand bei De Haan in Belgien

Die Autorin geht sogar so weit, dass sie sagt, dass wir das Wort „Schuld“ komplett aus unserem Vokabular streichen sollen.

Stattdessen können wir über Verantwortung reden. Unsere Kinder sollten lernen, dass sie nicht für unsere Gefühle zuständig sind, sondern wir selbst.

Es ist ebenfalls wichtig, dass wir akzeptieren, dass die Wahrnehmung unserer Kinder individuell ist und das ist auch gut so. Das brauchst du nicht zu verstehen. Es reicht, wenn du es fühlst. Außerdem sollte unser Selbstwert absolut nicht vom Wohlwollen im Außen abhängig sein. Weder vom Job, noch vom Auto und erst recht nicht von den Schulnoten unserer Kinder. Schaffe es, dass du nicht auf die Anerkennung anderer Menschen angewiesen bist.

Wenn sich alle Menschen emotional mit dem versorgen, was sie brauchen, dann wäre das ein Ende des inneren Mangels. Ein Beginn innerer Freiheit.

Naturbadeteich Kleebauer Hof - Elischeba am Steg

Glaubenssätze, die wir selbst als Kind in die Wiege gelegt bekommen haben, können wir rasch mit der Wahrheit verwechseln.

Unbewusst mögen wir diese Glaubenssätze aufrechterhalten. Denn so fühlen wir uns sicherer. Es ist dann unser Alltag – für unsere Kinder aber deren Kindheit. Deswegen sollten wir unseren Kindern dringend erlauben, dass sie unsere Wahrheit infrage stellen dürfen, um ihre eigene zu finden.

Schön, dass Alexandra zum Thema Perfektionsmus ähnlich eingestellt ist, wie ich. Kinder lieben fehlbare Eltern, die sich authentisch, nahbar und verletzlich zeigen. Somit lernen sie auch, eigene Schwächen zu akzeptieren und sich dafür nicht abzulehnen.

Hast du dich früher schonmal hilflos gefühlt? Eine Dreijährige, die sich weigert, ihre Zähne zu putzen, hat die ungewollte Macht, dich in Blitzgeschwindigkeit in diese Gefühle von Ohnmacht zu katapultieren. Ein Teil deines Gehirns reagiert so, als wenn diese Situation von damals und somit die Gefahr genau jetzt stattfindet. Dann hilft es, uns an den Mangel von damals zu erinnern, zu fühlen und zu heilen.

Spaziergang in der Natur

Dein Kind findet die Schule doof? Dies zu akzeptieren, bringt eine andere Energie in eure Beziehung, als darauf angewiesen zu sein, diese Situation schnellstens zu ändern.

Ist es nicht schön, wenn unser Kind von sich aus die Erfahrung machen kann, die Schule aus eigener Überzeugung auch wieder gut zu finden? Denn Entwicklung ist erstrebenswerter als Folgsamkeit.

Zum Schluss möchte ich noch zwei schöne Zitate von Alexandra aufführen:

„Wenn du als Kind gewusst hättest, dass nicht du falsch bist, sondern deine Eltern noch zu lernen und Arbeit mit sich hatten – wie hätte das deine Welt verändert?“

„Die Zufriedenheit deines Kindes hängt davon ab, dass deine Zufriedenheit nicht davon abhängig ist, was dein Kind tut oder lässt.“

Mehr Infos über die Autorin bekommst du hier.

Mein persönlicher Wunsch: Unterstütze – wenn du neugierig auf das Buch „Echte Nähe zum Kind“ bist – doch eine kleine Buchhandlung in deiner Stadt. Wir haben Freunde, die einen kleinen Buchladen haben und wissen von ihnen, wie wichtig das ist, kleine Läden zu erhalten.

Elischeba auf dem Hotelbett von Marveld Recreatie

Liebe Grüße von

Elischeba

Hinweis: Ich habe als Journalistin ein kostenloses Rezensionsexemplar erhalten. Die persönlichen Gedanken zum Buch sind meine eigenen. Ich empfehle nur was mir gefällt. 

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Die besten Tipps der Kinderflüsterei
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Die besten Tipps der Kinderflüsterei
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Echte Nähe zum Kind. Wie Eltern zu ihren eigenen Gefühlen finden. Meine Erfahrungen und Gedanken zum Buch von Alexandra Köhler (Rezension)
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Elischeba | Reise-, Lifestyle- & Familien Blogazin by Elischeba Wilde
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6 Kommentare

  1. Avatar
    Agnes
    31/05/2022 / 22:37

    Hallo Elischeba,

    dieser Eltern-Ratgeber klingt aber spannend, denn ich mag diese strengen Tipps auch nicht so.

    Hole ich mir, danke für den TIpp!

    Agnes

    • Elischeba
      Elischeba
      Autor
      31/05/2022 / 22:56

      Hallo liebe Agnes,

      ja, ich mag ihre Tipps auch sehr. Ich bin gespannt darauf, wie dir das Buch gefällt!

      Liebe Grüße von Elischeba

  2. Avatar
    Andrea
    01/06/2022 / 21:53

    Gänsehaut pur – was für Gedanken! Das muss ich zweimal lesen!

    • Elischeba
      Elischeba
      Autor
      02/06/2022 / 17:03

      Ja, ich finde diese Gedanken von Alexandra auch sehr bewegend und spannend.

  3. Avatar
    Vanessa Tabitha Heinrich
    02/06/2022 / 12:45

    Ha ha ha – ich musste lachen. Wir haben es GENAU SO gemacht. Mit Zähne putzen und Nitendo Switch … die musste bei uns auch für alles herhalten! 😉

    Cooler Artikel und sehr schöne Gedanken!

    • Elischeba
      Elischeba
      Autor
      02/06/2022 / 17:03

      Jaaaa …. wenn gar nichts mehr ging, dann musste die Nitendo Switch her 😉

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