Wir hatten Corona –
so war unser Verlauf

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In meiner Heimatstadt Köln liegt der Inzidenzwert heute – am 11. März 2022 – bei 2.543,2. Dabei handelt es sich um die Anzahl der Personen, die sich durchschnittlich je 100.000 Einwohnende in den letzten sieben Tagen mit Corona infiziert haben. Wir gelten seit Sonntag als vom Coronavirus genesen. Wie war unser Verlauf? Welche Symptome hatten wir? Gern erzähle ich euch davon auf meinem Blogazin.

Am Mittwochmorgen, den 23. Februar 2022, wacht der Junior mit starken Kopfschmerzen auf und fühlt sich schlapp.

Au Weia. Wir hatten in unserer WhatsApp Elterngruppe am 22. Februar 2022 gegen 20 Uhr erfahren, dass der Pooltest der Klasse 4a positiv war. Genauer gesagt heißt das, dass bei diesem Pooltest nicht eine einzelne Probe, sondern die Ergebnisse von mehreren Personen gemeinsam – in Form einer Sammelprobe – untersucht wurden. Das wird so gehandhabt, um Material zu sparen. Somit wird außerdem die Umwelt entlastet, die durch den Müll der Pandemie schon viel zu viel gelitten hat.

Wenn die Poolprobe negativ ausfällt, dann haben die Kinder wahrscheinlich gerade kein Corona. Wir sind es gewohnt, dass die letzten Wochen immer jemand aus der Klasse fehlt, da mindestens ein Kind mit dem Virus infiziert wurde. Außerdem ist es Teil des Alltags, dass die Lehrerin für Kinder, die in Quarantäne sind, täglich Aufgaben schickt.

Schule Alltag Interview

Zurück zum Mittwochmorgen. Der Junior fühlt sich zu schlapp, um zum Testzentrum zu fahren. Wir lassen ihn im Bett und schauen regelmäßig nach ihm. Da Leon eindeutige Symptome hat, melden wir Emily ebenfalls von der Schule ab. Sicher ist sicher! Der Rest unserer Familie fühlt sich noch kerngesund.

Interessant finde ich, dass Leon im Gegensatz zu früheren Infektionen reichlich Appetit hat.

„Schmeckt das Honigbrot süß oder nach Tofu?“ frage ich lächelnd.

Sein Geschmackssinn ist völlig in Ordnung. Dann bringe ich unserem Großen Kamillentee. Er bittet um seine Nintendo Switch, doch er stellt rasch fest, dass die Energie dafür nicht reicht. Das heißt was!

Gegen 17 Uhr verkündet Leon: „Ich bin bereit für eine Autofahrt zum Testzentrum, mir geht es besser.“ Gut, dann lassen wir uns als ganze Familie testen. Das Ergebnis kommt 15 Minuten später aufs Handy: Wir sind alle negativ, bis auf den Junior. Das muss ich erstmal sacken lassen.

Schulrucksack richtig einstellen - derdiedas

Fotograf: Jürgen Brochtrup

Das Virus war bis jetzt weit weg. Es traf irgendwie nur die anderen. Jetzt haben wir es im Haus. Ein merkwürdiges Gefühl.

„Ich möchte morgen einen PCR-Test machen!“ gibt Leon kund. Unser neunjähriger Sohn wünscht sich, dass er dann offiziell genesen ist. Beim Kinderarzt in der Stadt ist kein Termin dafür frei. Wir werden zu einem speziellen Testzentrum verwiesen, das wir bis 19 Uhr besuchen können. Aufgrund einer fehlenden Krankenkarte werden wir wieder nach Hause geschickt.

Der nächste Versuch. Ich bitte die Dame, dass sie den Test so vorsichtig wie möglich durchführt. Leider ist sie äußerst rabiat, was starkes Nasenbluten mit massiven Klumpen zur Folge hat. Emily beobachtet das und verkündet, dass sie nie im Leben einen PCR-Test macht. Mir tut das unendlich leid. Später erfahre ich, dass sämtliche Kinder unter dieser Frau gelitten haben. Die Mutter von einem Klassenkamerad des Juniors beschreibt diese Frau sogar als sadistisch. Ab Donnerstagnachmittag ist Leon wieder topfit und erzählt, dass der PCR-Test bei seiner Infektion mit Corona am schlimmsten gewesen ist.

Grundschule

Zwischendurch telefoniere ich mit der Mutter, deren Sohn Dienstag bei uns zu Hause war.

Mir tut es sehr leid, dass sich ein anderer Junge „wegen uns“ fünf Tage nicht mit seinen Freunden treffen kann. Während ich mich bei der Mutter regelmäßig entschuldige, erwidert sie, dass das überall passieren kann.

Freitagmorgen schüttelt mich Emily kräftig: „Mama, jetzt hat der Papa Corona.“ Sie erfährt als erstes, dass mein Mann unter Gliederschmerzen, Kopfweh und Schlappheitsgefühl leidet.

Mein Herz klopft, denn Pierre zählt nach seinem schweren Herzinfarkt am 1. Januar 2020 zur Risikogruppe. Übergewicht ist ebenfalls nicht ideal, wenn man sich mit Corona infiziert. Ich horche in mich hinein und spüre, dass ich etwas Bammel habe.

Den gesamten Freitag bin ich selbst (noch) fit wie ein Turnschuh. Ich erinnere mich, dass die Politikerin Sarah Wagenknecht bei ihrer Infektion lediglich einen Schnupfen hatte. Komme ich auch so gut davon wie sie? Haben wir die Variante „Omikron“ im Haus? Diese Mutante hat glücklicherweise meist nicht Atemnot als Symptom. Etwas, wovor viele Menschen die größte Angst haben.

Elischeba Wilde - Shooting im Salzhaff

Fotograf: Emiliano Leonardi

Zwischendurch bringe ich Pierre etwas zum Trinken und erkundige mich nach seinem Zustand. „Nicht schlechter“ höre ich fast stündlich und bin beruhigt. Abends fahren wir mit dem Auto zum Testzentrum. An der Tankstelle bitte ich den freundlichen Inhaber darum, zu unserem Wagen zu laufen und meinen Mann im Sitzen zu testen. Gar kein Problem! Zu Hause staunen wir: Wieso ist Pierre immer noch negativ? Er hat eindeutige Symptome und Dienstagabend hatte er noch ganz wild mit Leon gespielt. Der Samstag verläuft bei uns im Haus so wie der Freitag. Pierres Zustand bleibt stabil. Er hat die gesamte Zeit leichte Temperatur, aber kein Fieber. Mir läuft die Nase und ich spüre, dass ich Pausen einlegen muss. Ich fühle mich so, als wenn mein Körper gegen Keime ankämpft.

Geht es jetzt auch bei mir los? Am Samstagabend fahren wir nochmal zum Testzentrum.

Wiederholt bitte ich den freundlichen jungen Mann darum, dass er Pierre im Auto testet, damit er sitzen bleiben kann. Auf meinem Handy erscheint die Nachricht der Mutter, deren Sohn am Dienstagnachmittag bei uns zu Hause gewesen ist. Jetzt darf er wieder Freunde treffen! Der Junge hat sich nicht bei Leon angesteckt.

Sonntag geht es Pierre deutlich besser. Anstatt im Bett zu schlafen, liest er auf der Couch ein Buch. Krass, dass unser Testergebnis erst heute positiv wird! Ich quatsche mit Freunden darüber, die alle genau wissen möchten, wie es uns geht. Meine Laune ist gut. Bis ich abends im Bett liege. Ich habe nur minimale grippale Symptome.

Doch plötzlich fängt mein Kopf an zu arbeiten: „Du hast es auch. Das tödliche Virus. Wer weiß, was dir noch passiert.“

Dann erkenne ich, dass es meine Aufgabe ist, an meinem Mindset zu arbeiten. Angst schwächt das Immunsystem. Deswegen führe ich mir vor Augen, wie häufig ich vor dem Jahr 2020 schon heftigere Symptome hatte. Jeden Infekt habe ich gut überstanden.

Montagmorgen spüre ich ein Kratzen im Hals und rufe bei unserem Hausarzt an. Wir sollen bis 9 Uhr 15 vorbeikommen, damit der PCR-Test noch am gleichen Tag weggeschickt werden kann. Eine freundliche Angestellte macht den Test so vorsichtig und gut, dass ich sie überschwänglich lobe. Der Dame hinter mir verspreche ich mit einem Augenzwinkern: „Keine Sorge, hier tut nix weh und ist halb so wild.“ Nachmittags wird bestätigt, womit wir gerechnet haben: Unser PCR-Test ist positiv. Ich habe einen CT-Wert von 19 und Pierre einen von 17. „Du bist hoch ansteckend!“ erklärt mir eine Bekannte diesen Wert.

Elischeba liebt Tee

Fotograf: Andreas Wies

Am Dienstag habe ich den ganzen Tag kaum Stimme. „Es ist ungewohnt, dass du nicht redest,“ stellt mein Mann Pierre fest. Ich mache mich mit Zeichensprache bemerkbar und freue mich darauf, wenn ich wieder quasseln kann. Nicht reden können ist echt blöd.

Die nächsten Tage gehen unsere Lebensmittelvorräte zur Neige. Ich bin für jede Freundin dankbar, die mir Tüten voller Essen bringt.

„Elischeba, was brauchst du vom Wochenmarkt?“ fragt mich Ulli am Mittwochabend. „Ich kaufe dort immer für 100 Euro ein und habe viel zum Schleppen!“ antworte ich und füge hinzu, dass ich das nicht verlangen kann. Ulli aus dem Nachbarstädtchen erklärt mir, dass sie das liebend gern für uns tut. „Das ist ja ein uriger und gemütlicher Wochenmarkt!“ sagt sie begeistert, als sie mir die Einkäufe reicht. Dann unterhalten wir uns noch kurz darüber, dass sämtliche Verkäufer genau wissen wollten, wie es uns geht. Immerhin gehe ich dort schon jahrelang hin und mag die kurzen Gespräche. Das kann kein Onlineshop ersetzen.

Obstsalat

Freitag ist es soweit. Leon erhält als erster unserer Familie einen negativen Test.

Er schnappt sich die Emily und besucht begeistert Freunde. Zu uns nach Hause darf noch niemand kommen. Unser Sohn ist genesen – wir noch nicht. Unser Test ist noch positiv. Obwohl wir uns inzwischen wieder völlig gesund fühlen.

Sonntag leuchten unsere Gesichter. Nun haben wir auch Testergebnisse, die zeigen, dass keine Viruslast mehr nachweisbar ist. Wir sind vom Coronavirus genesen. Emily wurde die gesamte Zeit nicht angesteckt. Ist die kesse Socke bereits immun? Immerhin pflegen unsere Kinder täglich ihre Freundschaften und unser Haus ist ein Treffpunkt vieler Grundschüler.

Familienfoto - Family Wilde - Elischeba mit Familie

Fotograf: Jürgen Brochtrup

Wir resümieren die letzten Tage und sind äußerst dankbar für unsere milden Verläufe. Wir möchten das Virus nicht verharmlosen und auch nicht öffentlich unseren Impfstatus kundtun.

Was mir jedoch zum Thema Impfen gegen Corona auf dem Herzen liegt: Inwiefern sich jemand für oder gegen einen medizinischen Eingriff entscheidet, beeinflusst nicht meine Freundschaft zu dieser Person.

Ich finde es wichtig, dass wir daran denken, dass wir ähnliche Ängste haben. Was uns unterscheidet, das ist höchstens die Perspektive oder der Blickwinkel. Ich finde, dass es selten den einen einzig richtigen Weg für alle Menschen gibt. Dafür sind wir einfach zu individuell. Das Leben ist bunt und nicht nur schwarz oder weiß. Eine Mama, die ihr Kind gegen Corona impft, liebt es. Eine Mama, die ihr Kind nicht gegen Corona impft, liebt ihr Kind auch. Wir wollen alle nur das Beste für unsere Famile. Das ist es, was uns verbindet.

Elischeba Wilde in Gescher mit Hund

Meinen Beitrag schreibe ich, um ein bisschen die Angst zu nehmen. Denn Panik ist nicht gut fürs Immunsystem. Wir brauchen Hoffnung, eine gute Hausapotheke und optimistische Gedanken.

Bleibt gesund und munter,

eure Elischeba

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Wir hatten Corona - so war unser Verlauf
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Wir hatten Corona - so war unser Verlauf
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Seit Sonntag gelten wir als vom Coronavirus genesen. Doch wie war unser Verlauf? Welche Symptome hatten wir? Gern erzähle ich euch davon auf meinem Blogazin.
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Elischeba | Reise-, Lifestyle- & Familien Blogazin by Elischeba Wilde
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19 Kommentare

  1. Avatar
    Tanja Leifers
    11/03/2022 / 18:25

    Hallo liebe Elischeba,

    wir hatten auch einen eher milden Verlauf, das war wahrscheinlich Omikron.

    Schön, dass es euch wieder gut geht.

    Ein schönes Wochenende von Tanja

    • Elischeba
      Elischeba
      Autor
      11/03/2022 / 21:44

      Ja, das mag sein! Toll, dass ihr Corona auch gut überstanden habt.

      Ein schönes und sonniges Wochenende!

  2. Avatar
    Damaris
    11/03/2022 / 20:50

    Hey du lässt aber auch nichts aus, Elischeba, nicht wahr?

    Schön, dass es euch gut geht. Krankenhäuser ziehst du ja zum Glück nur im Urlaub an.

    • Elischeba
      Elischeba
      Autor
      11/03/2022 / 21:44

      Ha ha, ich merke, dass du mich gut kennst. 🙂

  3. Avatar
    Jana
    12/03/2022 / 12:17

    „Eine Mama, die ihr Kind nicht gegen Corona impft, liebt ihr Kind auch. Wir wollen alle nur das Beste für unsere Famile. Das ist es, was uns verbindet.“

    SEHR SEHR schön geschrieben, liebe Elischeba!

    • Elischeba
      Elischeba
      Autor
      12/03/2022 / 12:20

      Vielen Dank, liebe Jana.

      Mir ist das wichtig, dass wir Eltern zusammenhalten und Verständnis zeigen – unabhängig vom Impfstatus unserer Kinder.

  4. Avatar
    T.H.
    12/03/2022 / 13:08

    Mir ging es oft auf die Nerven, dass in den Nachrichten so viel über Corona geredet wurde. Jetzt würde ich mir das wünschen, denn die aktuellen Probleme sind nämlich wesentlich schlimmer. Omikron wird sicher in einen Schnupfen-Virus übergehen, das haben wir bald überstanden. Das andere Problem wohl noch lange nicht. Ich habe wirklich Angst.

    • Elischeba
      Elischeba
      Autor
      29/03/2022 / 18:39

      Das kann ich absolut verstehen. Ja, ich könnte mir auch gut vorstellen, dass Omikron in einen Schnupfen-Virus übergeht. Zumindest hoffe ich das. Man darf ja optimistisch sein. 🙂

  5. Avatar
    Becci
    13/03/2022 / 9:05

    Liebe Elischeba,

    ganz toller und aufmunternder Artikel, hier im Ruhrgebiet haben sich viele, sehr viele schon infiziert – mit und ohne Impfung, geboostert oder mit Kreuzimpfung!
    Es kann jeden treffen, der Verlauf bzw. die individuelle Wahrnehmung ist auch stark vom Mindset abhängig. Das ist meine Meinung zu dem Thema, natürlich schließe ich da die Patienten aus, die schlimme oder tödliche Verläufe hatten. Schlimm finde/fand ich die ständige Berieselung mit negativen Nachrichten zu Corona.

    • Elischeba
      Elischeba
      Autor
      29/03/2022 / 18:41

      Hallo liebe Becci,

      Dankeschön, du Liebe. Ja, es kann jeden von uns treffen. Das habe ich auch festgestellt: Man darf sich, wenn man es kriegt, nicht verrückt machen. Denn Angst ist nicht gut fürs Immunsytem. Ich habe während meiner Infektion kaum Nachrichten geschaut, das war auch gut so.

      Liebe Grüße von Elischeba

  6. Avatar
    Stefanie
    16/03/2022 / 21:55

    Hallo Elischeba,
    Es freut mich sehr, das ihr das Virus so gut hinter euch gelassen habt und du hast Recht, die Einstellung macht viel aus und auch der Zusammenhalt ist sehr wichtig. ❤️
    Viele Grüße aus Berlin

    • Elischeba
      Elischeba
      Autor
      29/03/2022 / 18:41

      Danke für deine lieben Worte, Stefanie!

      Grüße nach Berlin von Elischeba

  7. Avatar
    Tina Bredack
    25/03/2022 / 16:49

    Liebe Elischeba,

    es freut mich, dass es euch wieder gut geht.
    Ich habe mich bereits durch einige deiner Beiträge gelesen und finde es bemerkenswert, wie unvoreingenommen du über das Thema schreibst. Das ist leider selten und es tut einfach nur weh, wie die Menschen mittlerweile auf Grund dieses Themas miteinander umgehen.
    Wir hatten Ende 2020 Corona und ebenfalls nur einen sehr leichten Verlauf. Ich kenne mittlerweile alle Arten von Verläufen völlig unabhängig vom Impfstatus. Jeder muss in jedem Fall die Konsequenzen für seine Entscheidungen tragen und hat das Recht selbige frei von psychischem, materiellem oder sonst welchem Druck treffen zu dürfen.
    Dort sind wir auch schon bei einem wunden Punkt. Denn dafür, dass die Leute solche Angst haben, dass sie sich entzweien und aufeinander los gehen, dafür trägt nicht das Virus die Verantwortung, sondern diejenigen, die diese vergiftete Stimmung anheizen. Genauso wenig ist ein Virus oder bestimmte Menschen verantwortlich für die erdrückenden Maßnahmen! Nichts davon ist alternativlos. Viel wichtiger wäre endlich eine nüchterne Aufklärung über Prävention und Behandlungsmöglichkeiten bzw. Verhaltensempfehlungen im Falle einer Infektion. Warum unterbleibt das nach wie vor? Genauso darf es nicht sein, dass Menschen mit Long Covid und auch mit Impfschäden nicht adäquat behandelt oder nicht mal ernst genommen werden! Wir haben tatsächlich mittlerweile ein großes Problem in diesem Land, das wirklich besorgniserregende Ausmaße annimmt. Der Grund dafür ist jedoch nicht Corona. Das war nur der Auslöser.
    Das ist zumindest meine persönliche Meinung.

    Ich wünsche euch ganz viel Kraft und Zuversicht für die kommende Zeit und vielleicht können wir alle irgendwann gestärkter aus diesen Tagen hervor gehen!
    Das hoffe ich ganz fest!

    Herzliche Grüße
    Tina Bredack

    • Elischeba
      Elischeba
      Autor
      29/03/2022 / 18:42

      Hallo liebe Tina,

      ich danke dir ganz herzlich für deinen sehr lieben und ausführlichen Kommentar!

      Ja, das wäre schön, wenn wir gestärkter aus dieser Zeit hervorgehen.

      Alles Gute von Elischeba

  8. Avatar
    Karin H.
    28/03/2022 / 10:59

    Hallo liebe Elischeba,

    schon lange mag in die Ausgeglichenheit von deinem Blog. Bei dir gab es noch nie nur Schwarz oder Weiß und genau das macht auch guten Journalismus aus. Mich nerven all diese Seiten, die entweder 100 Prozent PRO oder 100 Prozent GEGEN Impfen sind. Wir Menschen sind ja auch völlig unterschiedlich.

    Du lässt andere Meinungen zu und das finde ich toll.

    Und schön, dass es euch allen wieder gut geht. Vor allem deinem Mann nach dem Herzinfarkt!

    Eine schöne und hoffentlich sonnige Woche von Karin

    • Elischeba
      Elischeba
      Autor
      29/03/2022 / 18:43

      Dankeschön, liebe Karin.

      Ja, das finde ich wichtig. Denn was für mich passt, muss nicht für jemand anderen auch die richtige Lösung sein. Es ist wichtig, dass wir verschiedene Meinungen zulassen.

      Herzliche Grüße von Elischeba

  9. Reinhard
    Reinhard
    28/03/2022 / 13:58

    Hallo Elischeba,

    schön dass Ihr die Covid-19 Erkrankung gut überstanden habt. Ich freu mich für Euch und hoffe, dass Ihr inzwischen wieder richtig fit seid und keine Nachwirkungen habt. Dass Emily sich nicht angesteckt hat, finde ich super. Vielleicht ist sie ja wirklich immun gegen Corona.
    Ich bin dem SARS-CoV2-Virus bisher erfolgreich ausgewichen und hab auch nicht vor, mir den Virus in Zukunft einzufangen. Ob das klappt, wird die Zukunft zeigen. Ich bleibe auf jeden Fall vorsichtig und meide auch weiterhin große Menschenmengen. Ich will diesen Virus einfach nicht bekommen … ganz egal welche Variante gerade im Umlauf ist.

    • Elischeba
      Elischeba
      Autor
      29/03/2022 / 18:46

      Hallo Reinhard,

      ja, darüber sind wir auch sehr glücklich. Emily ist vielleicht tatsächlich immun. Aber ich höre häufiger, dass sehr junge Kinder sich nicht anstecken – sowohl bei geimpften als auch bei ungeimpften Familien.

      Ich wünsche dir von Herzen, dass du verschont bleibst. Sollte es dich doch erwischen, dann hoffentlich auch mit so einem milden Verlauf wie bei uns.

      Sonnige Grüße von Elischeba

  10. Avatar
    Tara
    27/10/2022 / 11:54

    Hallo Elischeba,

    ich danke Dir für Deinen tollen Bericht und am meisten für Deine sehr schönen Worte zum impfen! Ich finde es besorgniserregend wie die Menschen teilweise gegeneinander aufgehetzt wurden, gerade auch von den Medien.

    Ich bin momentan auch mit Corona infiziert und habe sehr heftige Symptome. Habe aber auch einen CT Wert von 15,53 also eine sehr hohe Virenlast. Bin aber auch erst im 3. Tag nach dem positiven Test und wünsche mir, dass es schnell besser wird.

    Alles Liebe und Gute für Dich

    Tara

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