Meine Geheimtipps für
London mit Kids

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In den Herbstferien 2023 haben wir unseren Familienurlaub in England verbracht. Zweimal sind wir von unserer Ferienwohnung in Shoreham mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach London gefahren. Was war anders, als vorher gedacht? Welches Geld hätten wir uns sparen können? Was war toll? Meine Geheimtipps und unsere Erfahrungen gibt es auf meinem Blogazin. Viel Freude beim Lesen.

Erstmal vorweg. Obwohl London oft als geschäftiger Finanzplatz wahrgenommen wird, ist die Stadt auch ein fantastisches Reiseziel für Familien.

London beherbergt eine Vielzahl kinderfreundlicher Aktivitäten, Museen, Parks und Unterhaltungsmöglichkeiten, die es zu erkunden gilt. Von interaktiven Ausstellungen über atemberaubende Theateraufführungen bis hin zu grünen Oasen mitten in der Stadt – London bietet eine breite Palette an Unternehmungen, die Kinder und Eltern begeistern werden.

Elischeba mit Kindern in London

Herausfordernd ist jedoch eine Anreise mit Hund nach Großbritannien.

Du hast selbst eine Fellnase, mit der du nach London reisen möchtest? Hier findest du meinen ausgiebigen Erfahrungsbericht. Auf meinem Blogazin berichte ich dir, welche Tierarztbesuche wir vorher geplant haben und was uns ziemlich zum Schwitzen gebracht hat.

Eine andere Frage, die sich für uns vor unserer Reise gestellt hat, war folgende: „Wieviel Bargeld tauschen wir um?“ Toll, dass sich die Angestellte meiner Hausbank hervorragend auskannte. „Frau Wilde, in London kann man sogar den Straßenmusiker mit Kreditkarte bezahlen.“

Du wirst überall und ohne Probleme mit deiner Kreditkarte bezahlen können. Häufig reicht ein kurzes Berühren unserer Karte. Wir brauchen beim Bezahlen nicht einmal unsere Geheimzahl einzutippen. Ich habe auch schon von Läden gehört, in denen Bargeld gar nicht akzeptiert wurde. Das ist für mich gewöhnungsbedürftig. Denn ich liebe es, zum Beispiel bei uns zuhause auf den Wochenmarkt zu gehen, bar zu bezahlen und mit den Verkäuferinnen zu quatschen.

Victoria Station in London

Zurück zur faszinierenden Metropole. Wie kommt man denn am besten hin?

In Gesprächen erfahre ich, dass die meisten, die sich „nur“ London anschauen möchten, hinfliegen. Das geht schnell und bequem. Doch denke daran, dass es verschiedene Flughäfen in und um London gibt. Mit dem Zug kostet es dich je nach Flughafen nochmal circa 30 Euro, um in die City zu kommen.

Der Flughafen „London Stansted“ wird häufig von Ryanair angeflogen. Dieser Flughafen liegt – mit dem Bus – fast anderthalb Stunden außerhalb von London. „Gatwick“ und „Luton“ befinden sich etwas weiter entfernt von London. Das wäre für Londonbesucher, die möglicherweise nur eine Hotelübernachtung gebucht haben, zeitlich etwas knapp. Der Flughafen „London Heathrow“ ist direkt mit dem U-Bahn-Netz Londons verbunden – somit bist du rascher in der Innenstadt. Wir haben festgestellt, dass es auch Schnellzüge gibt. Dazu später mehr.

Autofähre Calais Dover

Mit unserem Auto fahren wir bis zum Hafen von Calais in Frankreich und zahlen für vier Personen 365,99 Euro mit Direct Ferries für ein flexibles Zeitfenster.

Da wir uns etwas orientieren müssen und P&O Ferries sowie DFDS Seaways besser beschildert sind, ist es gut, dass wir Zeitpuffer eingeplant haben. Die Überfahrt dauert anderthalb Stunden und lässt unsere Herzen beim Blick auf das weißen Kreidefelsen von Dover höher schlagen. Natürlich ist es auch möglich, durch den Eurotunnel zu fahren.

Doch erstens müssten wir dafür noch mehr Geld hinlegen und zweitens ist es weniger abenteuerlich. Wer sich dafür interessiert, was man bei der Autofähre mit Fellnase beachten muss, der kann auf diesen Artikel von mir springen. Wie auch immer ihr anreist: Es lohnt sich, früh genug zu buchen und zu planen.

Überfahrt nach England - Kreidefelsen von Dover

Wir wohnen in einem gemütlichen Cottage mit herrlichem Garten in Shoreham. Mitten in der Natur. Von dort aus laufen wir zu Fuß zum Bahnhof von Shoreham.

Dieser ist offiziell als „Shoreham (Sussex)“ bekannt und ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in der Region. Nach London müssen wir einmal in Brighton umsteigen. Von dort fahren die Züge direkt in die Hauptstadt. Bei unserem zweiten Londontrip erwischen wir den Schnellzug und treffen viele Einheimische, welche täglich nach London zur Arbeit pendeln. Die beliebte „Oyster Card“, mit der man extrem günstig durch London fahren kann, können wir von Shoreham aus leider nicht nutzen. Diese ist jedoch eine Option, wenn ihr direkt in London übernachtet.

Bahnhof Shoreham Sussex

Am Londoner Bahnhof „Victoria Station“ spüren wir direkt das pulsierende Leben dieser faszinierenden Metropole.

Die britische Hauptstadt, mit ihrer reichen Geschichte, kulturellen Vielfalt und einer beeindruckenden Skyline, hält zahlreiche Attraktionen bereit. Wir befinden uns nahe dem Buckingham Palace – der Bahnhof ist nach der nahe gelegenen Victoria Street benannt.

Mein Mann Pierre hat ein paar Tage vorher für 130 Euro eine Stadtrundfahrt gebucht. Als wir im Doppeldeckerbus sitzen, genießen wir das Feeling aus der Vogelperspektive. Wir schnappen unsere Kopfhörer und wählen die deutsche Sprache aus. Leider nervt die Stimme des Erzählers enorm.

Urlaub in London - Collage

Anstatt interessante Details über Sehenswürdigkeiten zu berichten, hält er sich lange an langweiligen nebensächlichen Themen auf. Pierre und ich sind uns einig und schielen neugierig zum Doppeldeckerbus auf der anderen Seite. Dort steht ein echter Mensch mit einem Mikrofon, der Fragen der Gäste beantwortet und sie zwischendurch zum Lachen bringt.

Okay, wir haben am Geld gespart und das ist die Quittung dafür. Praktisch ist, dass wir zwischendurch immer wieder ein- und aussteigen können. Das ist auch toll, um sich einen Überblick zu verschaffen.

Fahrt mit dem Doppeldeckerbus durch London

So beliebt eine Fahrt mit dem Doppeldeckerbus auch ist, es gibt einen weiteren Haken. Wir kommen aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens lediglich im Schneckentempo weiter. Da bist du an manchen Stellen zu Fuß schneller.

Einige Urlauberinnen und Urlauber schwärmen vom „London Pass“. Gezahlt wird eine einmalige Gebühr. Dafür bekommt man den Eintritt in über 80 Sehenswürdigkeiten und Attraktionen der Stadt. Es lohnt sich also, vorher etwas zu recherchieren und sich zu informieren. Während wir lange in der Schlange stehen, beobachten wir Urlauberinnen und Urlauber, welche Vortritt haben. Womöglich ist man mit einem London Pass auch privilegiert. Fragt gerne nach der aktuellen Situation, wenn ihr eine Reise plant und behaltet den „London Pass“ unbedingt im Hinterkopf.

Fahrt mit dem Doppeldeckerbus

Wo wir gerade beim Thema Sparen sind. Es gibt nicht nur teure Restaurants, sondern auch günstiges Streetfood – wie beispielsweise auf der Brick Lane. Außerdem gibt es Restaurantketten mit „gesundem Fast Food“, wie zum Beispiel „Leon“.

Mein absoluter Lieblingsausflug? Alles rund um die Tower Bridge. Darauf spazieren, den Ausblick genießen und auch das involvierte Museum besuchen. Wir müssen dafür zwar lange in der Schlange stehen, jedoch lohnt es sich. Auch die circa 35 Euro für unsere ganze Familie empfinde ich als preisgünstig. Vor allem, wenn ich sie mit anderen Attraktionen wie dem Riesenrad „Londen Eye“ vergleiche, für das wir circa 130 Euro hinlegen müssten.

Im Tower Bridge Museum erfahren wir auf tollen Infotafeln und in Filmen eine Menge über die Geschichte der Tower Bridge, welche am 30. Juni 1894 eröffnet wurde. Was ich vorher gar nicht wusste: London war im 19. Jahrhundert vollkommen überbevölkert. Vor allem im East End, wo die Tower Bridge steht. Somit war eine Verkehrsbrücke zwischen den beiden Ufern notwendig.

Turmtower Museum - Blick auf die Skyline von London

Eine traditionelle Brücke konnte man nicht bauen, da sonst große Schiffe nicht mehr zu den Hafenanlagen gelangen konnten.

Gänsehaut bekomme ich beim Anblick der Taucher, die beim Bau der Brücke einen lebensgefährlichen Job hatten. Ich habe solch einen Helm schonmal aufgesetzt und mich damit beengt und äußerst unwohl gefühlt. Das war über Wasser im Trockenen und nur für ein paar Sekunden.

Tower Bridge Exhibition Center

Wie ein junges Mädel kreische ich begeistert, als ich den Glasboden finde.

Ich lege mich darauf und drehe Storys für Instagram. Wenn du darauf liegst, dann kannst du knapp 40 Meter nach unten staunen. Keine Sorge: Wenn du Höhenangst hast, dann kannst du auch drum herum gehen.

Elischeba auf dem Glasboden auf der Tower Bridge

Das Tower Bridge Exhibition Center, das sich in der Tower Bridge selbst befindet, ist nach meinem Empfinden absolut zu empfehlen. Hier erhalten Besucherinnen und Besucher Einblicke in die Geschichte der Brücke, die Konstruktion und haben die Möglichkeit, über diese Glasböden zu gehen. Um so einen einzigartigen Blick auf den Fluss Themse und London zu genießen. Auch aus den vielen seitlichen Fenstern kannst du in jede Richtung gucken und staunen. Was für eine Stadt!

Ausblick auf London von der Tower Bridge

Absolut erstaunt bin ich, als ich erfahre, dass es 22 kostenlose Museen in London gibt. Noch größer werden meine Augen, als ich in einem davon drin bin. Nämlich im prächtigen Naturkundemuseum.

Die majestätische Architektur allein ist beeindruckend, doch das wahre Highlight verbirgt sich im Inneren. Eine Reise durch die Erdgeschichte wird durch die atemberaubende Sammlung von Dinosaurierfossilien besonders lebendig. Ihr wisst ja, wir haben zwei zukünftige Paläontologen zuhause (wobei der aktuelle Berufswunsch eher Gaming YouTuber ist, aber das ist ein anderes Thema).

Dinosaurier im Naturkundemuseum in London

Die Dinosaurierausstellung des Museums ist wie eine Zeitmaschine, die dich Millionen Jahre zurückversetzt. Hier erwachen die gewaltigen Kreaturen der Vergangenheit zu neuem Leben. Die sorgfältig präparierten Skelette, die beeindruckenden Modelle und die interaktiven Displays erzählen von den ersten Schritten auf der Erde bis zu ihrem mysteriösen Verschwinden. Besucherinnen und Besucher können in die Welt der prähistorischen Riesen eintauchen und mehr über ihre faszinierende Biologie, Evolution und ihre Rolle im globalen Ökosystem erfahren.

Es gibt natürlich noch viele andere Bereiche, so dass ihr euch allein dort einen ganzen Tag aufhalten könnt. Irgendwann habe ich lediglich das Gefühl, dass ich wieder raus muss, da mir die Luft „etwas stickig“ vorkommt. Denn es ist so voll, dass wir häufig warten müssen, bis wir uns in einer Ecke etwas genauer umsehen oder ein Foto schießen können.

Elischeba Wilde im Naturkundemuseum in London

Mit dem Doppeldeckerbus steuern wir sämtliche Wahrzeichen von London an. Wie zum Beispiel „Big Ben“, den „Tower of London“ oder das Stadtviertel Greenwich.

Obwohl London eine riesige Stadt ist, kannst du bei schönem Wetter auch viele Sehenswürdigkeiten zu Fuß entdecken, da sie nicht so weit auseinander liegen. Somit laufen wir vom Naturkundemuseum zum berühmten Buckingham Palace. Denkt unbedingt an bequeme Schuhe. Ich trage in England Sneaker von adidas (Werbung).

London für Familien - Elischeba Wilde - Bronzeelefant

Ich finde es spannend, das beeindruckende architektonische Meisterwerk in Natura zu sehen, welches ich aus den Nachrichten kenne. Die Fassade des Palastes ist im neoklassizistischen Stil gehalten und wird von prächtigen Details und Statuen geschmückt.

Es ist ein beeindruckendes Beispiel für königliche Architektur. Nun, wir stehen „nur“ davor und staunen. Wenn du jedoch gut planst, dann möchte ich dir einen Tipp geben. Eine der bekanntesten Attraktionen am Buckingham Palace ist die tägliche Wachablösung. Dieses farbenfrohe und prächtige Zeremoniell „Changing of the Guard“ findet normalerweise um 11:00 Uhr statt. Jedoch ist es ratsam, vorher die genauen Zeiten zu überprüfen. Außerdem mag ich die Lage. Der Buckingham Palace liegt zwischen dem Green Park und dem St. James’s Park. Diese Parks sind wunderschöne Grünflächen, die sich hervorragend für einen Spaziergang eignen. Hier finde ich es schade, dass wir unsere Hündin Bonnie nicht dabei haben. Wo unsere Fellnase während unserer Londontage ist, das liest du hier.

Buckingham Palace

Zum Schluss möchte ich dir von einen weiteren Lieblingsausflug berichten. Nur das einstündige Anstehen ist ziemlich nervig. Wir sind an einem Montag hier. Wie ist das bloß sonntags?

Jedoch lohnt sich diese Bootsfahrt auf der Themse. Eine zauberhafte Reise durch die pulsierende Herzschlagader Londons, die mit faszinierenden Anblicken und kulturellen Schätzen gespickt ist.

Die Sonne spiegelt sich sanft auf der ruhigen Oberfläche der Themse wider, als das Boot langsam vom Ufer ablegt. Eine Möwe nimmt neben mir Platz. Ein leichter Wind streicht durch die Luft und durch mein Haar. Es ist fast surreal, wie sich die Skyline von London majestätisch am Horizont abzeichnet.

Entlang der Uferpromenade ziehen historische Bauwerke vorüber. Jeder Ziegel und jede Fassade erzählen Geschichten aus vergangenen Zeiten. Die Tower Bridge erhebt sich majestätisch über dem Fluss und ihre filigranen Türme und Strebewerke spiegeln sich im Wasser wider. Die roten Doppeldeckerbusse auf den Straßen oberhalb wirken wie winzige Spielzeugfahrzeuge im Vergleich zu dieser architektonischen Pracht.

Themse - Blick auf die Tower Bridge

Die Stimmung an Bord ist lebhaft. Viele von uns zücken die Handys für Fotos – inklusive mir. Toll, dass wir hier nicht mit Kopfhörern etwas über die Gegend erfahren, sondern von einem absolut witzigen jungen Mann.

Grün bewachsene Ufer und malerische Parks erscheinen, so als ob die Natur selbst sich einen Platz in der Metropole erkämpft hat. Erste Bäume haben bunte Blätter – dieses Jahr etwas weniger als sonst, da der September so mild gewesen ist. Enten und Schwäne gleiten gemächlich über das Wasser.

Die Fahrt auf der Themse ist nicht nur eine Sightseeing-Tour, sondern auch eine Zeitreise und ein Moment der Entschleunigung. Während ich in der Schlange ziemlich angespannt war und mich über die „verlorene Zeit“ geärgert habe, so bin ich jetzt absolut tiefenentspannt. So wie wenn ich Yoga praktziere. Der Fluss, der durch das Herz Londons fließt, verbindet Geschichte, Architektur und die Schönheit der Natur zu einem unvergesslichen Erlebnis, das die Sinne anspricht und die Seele berührt.

Riesenrad in London - Blick von der Themse aus auf London Eye

Auf dem Rückweg denke ich darüber nach, dass London noch viel schöner ist, als ich es vorher vermutet habe. Wie ich bereits am Anfang geschrieben habe: Obwohl London häufig als geschäftiger Finanzplatz wahrgenommen wird, ist die faszinierende Metropole auch ein fantastisches Reiseziel für Familien.

London mit Kind - an der Tower Bridge

Ich setze noch einen drauf: Ein Geheimtipp für Eltern von wissbegierigen Schulkindern. Wir waren knapp zwei Tage vor Ort und haben noch lange nicht alles gesehen.

Elischeba

Hinweis: Die Reise wurde von uns komplett selbstbezahlt. Der Trip nach London war Teil unseres Familienurlaubs in England.

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Meine Geheimtipps für London mit Kids
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Meine Geheimtipps für London mit Kids
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Was kann man mit Kindern in London unternehmen? Lies von unseren Erfahrungen mit zwei Kids. Geheimtipps und tolle Fotos.
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Elischeba | Reise-, Lifestyle- & Familien Blogazin by Elischeba Wilde
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6 Kommentare

  1. Avatar
    Tamara Weißberg
    26/11/2023 / 19:05

    Oh, das klingt ja mega schön! Ihr hattet ja Glück mit dem Wetter, sieht nach Sommerurlaub aus.

    • Elischeba
      Elischeba
      Autor
      02/12/2023 / 21:30

      Oh ja, es kam uns auch vor wie ein Sommerurlaub. 😎

  2. Avatar
    Jasmin
    27/11/2023 / 10:31

    London steht auch noch auf unserer To-do-Liste. Gute Idee, mit Kindern in der Nähe ein schönes Haus im Grünen zu mieten.

    • Elischeba
      Elischeba
      Autor
      02/12/2023 / 21:31

      Das ist definitiv auch entspannter. 😍

  3. Reinhard
    Reinhard
    27/11/2023 / 20:20

    Sehr schöner Artikel über London. Ich hoffe, Ihr habt auch einige kulinarische Highlights in „Good Old England“ erlebt. Gerade „Fish´n´Chips“ und „Chicken Indian Style“ sind ja in London sehr beliebt und rund um die Tower Bridge oder im East End überall günstig zu bekommen.

    • Elischeba
      Elischeba
      Autor
      02/12/2023 / 21:31

      Wir hätten besser gegessen, wenn wir vorher reserviert hätten. Das haben wir zwar versucht, aber zu spät. ☺️

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