Traumziel Island zwischen Gletschern, Elfen und Geysiren

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Drei Tage darf ich Island entdecken. Drei Tage, die ziemlich nasskalt und gleichzeitig absolut faszinierend sind. Drei Tage, die meinen Horizont erweitern und mich von Elfen, Gletschern und Geysiren träumen lassen.

Reykjavík, Ísafjörður und Akureyri stehen auf dem Programm.

Bist du für ein Abenteuer bereit, das selbst die heißesten Saunen verblassen lässt? Hast du Lust auf das verrückte Eiland der Gegensätze? Magst du Elfengeschichten und Trolle? Tauche mit mir zusammen in die isländische Märchenwelt ein. Ich gebe zu, dass ich Menschen, die sich beim Straßenbau nach Trollen und Naturgeistern richten, irgendwie sympathisch finde. Doch dazu später mehr.

Nahezu jeder Stein hat hier einen Namen und jede Schlucht einen Geist. Island ist so viel mystischer, als ich dachte. Das Grün leuchtet noch grüner, als erträumt.

Leider fühlt sich der Besuch selbst mitten im Sommermonat Juli eisiger an, als vorher vermutet. Die Preise in den Restaurants erschrecken mich ebenfalls. Nun, wie bin ich im verrückten Land mit seiner faszinierenden Naturpracht gelandet? Lass mich doch mal von ganz vorne anfangen.

Elischeba Wilde in Akureyri auf Island

Manchmal wirst du mit einer Anfrage konfrontiert, bei der du sofort das Gefühl hast, dass sie eine Nummer zu groß für dich ist. Oder sogar drei Nummern? Ob ich auf AIDAluna im Rahmen der Reise „Highlights am Polarkreis“ Vorträge auf der Bühne halten möchte, fragt mich ein guter Freund im Februar 2023.

Meine Aufgabe? Einfach etwas zu dem erzählen, was ich bisher so gemacht habe. Tipps zu Social Media geben. Workshops leiten. Zu Selbstliebe, positiver Energie und Ziele setzen. Puh. Erstmal sage ich ab. Da sich der Trip mit einem Familienurlaub überschneidet. Und Zeit mit meinen Liebsten ist mir heilig. Die Kids werden viel zu schnell groß.

Elischeba in Akureyri auf Island

Doch dann beginne ich zu grübeln. Spitzbergen entdecken? Wann komme ich dort nochmal hin? Islandurlaub steht demnächst auch nicht auf dem Programm und hier kann ich einen Job mit Abenteuern verbinden. Werde ich diese Gegenden sonst nochmal sehen? Aber mir ist der Sommer doch gleichzeitig so heilig. Und da ist Winter. Richtig Winter. Nun, ich spule mal etwas vor. Ich sage dann doch zu. Was die Bühne betrifft: Regelmäßig schaffe ich es, bei meinen Kontakten über 10-minütige Sprachnachrichten auf dem Handy zu hinterlassen. Ein Vortrag auf der Bühne ist „nur“ dreimal so lang. Also irgendwie machbar. Oder?

Zurück zu Island. Wir beginnen mit der faszinierenden Naturpracht rund um Reykjavik. Auf dem Schiff fühlt sich die Luft noch relativ mild an. Da gerade die Sonne scheint, ahne ich noch nicht, wie krass ich die nächsten Tage friere.

Wahnsinn, wie diese schöne Stadt Reykjavík – mit ihren circa 140.000 Einwohnern – vor den weißen Bergen thront. Sie vereint moderne Architektur mit traditionellen isländischen Elementen. Ich schaue auf bunte Häusern, kreative Kunstwerke und moderne Strukturen.

Elischeba Wilde mit AIDAluna in Reykjavik

Toll ist, dass Reykjavik inmitten einer atemberaubenden Natur liegt und diese möchten wir heute näher entdecken. Die Stadt ist von Bergen, Meer und beeindruckenden grünen Landschaften umgeben. Mir fällt auf, dass die Luftqualität ausgezeichnet ist und die Straßen äußerst gepflegt sind. Mit seinen erneuerbaren Energien ist Reykjavik sehr fortschrittlich. Island ist für seine natürlichen Thermalquellen bekannt – Reykjavik bietet mehrere Bäder und Spas. Leider haben wir für die entspannenden heißen Quellen keine Zeit.

Meine Gruppe entscheidet sich für Geysire, Gullfoss und die Wikinger-Spuren im Þingvellir-Nationalpark.

Wir sitzen zusammen im Mietwagen und jedes Mal, wenn wir für Fotomotive aussteigen, spannt sich unsere feuchte Haut im eisigen Wind. Wir haben acht Grad, doch diese fühlen sich durch den starken Regen und den Wind kälter an, als vorher vermutet. Meine Hände scheinen fast abzufrieren. Als ich den Waschraum aufsuchen möchte, muss ich jemanden fragen, ob er mir den Knopf meiner Jeans öffnet, da ich kein Gefühl mehr in meinen Fingern habe. Übrigens passiert mir das bei jedem meiner Islandtage. Trotz Zwiebelschicht. Trotz Handschuhe, welche ich mir vor Ort kaufe. Nun, nach Island auswandern sollte ich lieber nicht.

Elischeba Wilde in Reykjavik

Auch wenn wir klitschnass sind, so staunen wir über die beeindruckenden Geysire. Wahnsinn, welche Naturgewalt da hervortritt. Wir fahren auch an den heißen Quellen von Reykjavik vorbei. Hier können Besucher in warmen, mineralreichen Gewässern entspannen. Mit mehr Zeit würde ich mich hier liebend gerne aufwärmen. Es muss schön sein, im warmen Dampf die vulkanische Landschaft zu genießen.

Es geht für uns weiter. Nämlich zum beeindruckenden Gullfoss. Der majestätische „Goldene Wasserfall“ ist einer der spektakulärsten Wasserfälle der Welt.

Deshalb ist er auch trotz des Regenwetters gut besucht. Sämtliche Menschenmassen bewegen sich um uns herum. Dieser spektakuläre Wasserfall befindet sich im Fluss Hvítá und ist Teil des Goldenen Rings, einer der beliebtesten touristischen Routen des Landes.

Was den Gullfoss besonders faszinierend macht, ist seine zweistufige Kaskade, die das Wasser auf dramatische Weise über 32 Meter in die Tiefe stürzen lässt. Das tosende Wasser bildet dabei beeindruckende Gischtwolken, die sich in der Sonne wie goldener Nebel präsentieren, was dem Wasserfall seinen bezaubernden Beinamen verleiht. Einmal kann ich darin sogar kurz einen Regenbogen erblicken. Wow!

Elischeba Wilde am Gullfoss Wasserfall in Island

Gullfoss bietet tatsächlich einen einzigartigen Anblick, der Naturfreunde und Fotografen gleichermaßen in seinen Bann zieht. Die Klippen, die den Wasserfall umrahmen, erzeugen eine dramatische Kulisse, während das Rauschen des herabstürzenden Wassers die Luft erfüllt und eine erhabene Atmosphäre schafft.

Toll ist, dass wir entlang der schroffen Pfade schlendern können, um verschiedene Aussichtspunkte zu erkunden. Somit können wir die beeindruckende Schönheit von Gullfoss aus verschiedenen Blickwinkeln erleben. Es ist ziemlich voll, aber trotzdem klasse.

Später schauen wir uns den Þingvellir-Nationalpark und fühlen uns wie die Wikinger. Ich liebe die beeindruckende Kulisse aus Lavaschluchten und felsigen Formationen. Auf dem Rückweg zum Schiff denke ich darüber nach, dass es schade ist, dass wir keine Zeit mehr für Reykjavik selbst haben. Ich wäre gerne in der Stadt rumgelaufen.

Gullfoss Wasserfall auf Island

Andererseits bin ich eh zu durchgefroren. Drumherum erlebst du einen Schauplatz für die Kräfte der Natur und die Spuren der Geschichte. Von ausbrechenden Geysiren über heiße Quellen bis hin zu dem majestätischen Gullfoss-Wasserfall und den historischen Stätten im Þingvellir-Nationalpark. Die Naturwunder und kulturellen Schätze Islands möchte ich noch weiter entdecken. Somit freue ich mich auf den nächsten Ausflug.

Elischeba am Gullfoss Wasserfall auf Island

Nun, ich sitze nicht so gerne stundenlang gequetscht im Mietwagen. Auch wenn die Gespräche in unserem Auto inspirierend sind, so freue ich mich darüber, dass wir am Hafen von Ísafjörður zu Fuß starten möchten.

Ich verliebe mich rasch in diese malerische Stadt im Nordwesten Islands. Sie iegt in einem Fjord gleichen Namens. Der Hafen von Ísafjörður ist nicht nur ein wichtiger Anlaufpunkt für Schiffe, sondern auch ein charmantes Zentrum mit vielen interessanten Sehenswürdigkeiten.

Was mir sofort ins Auge sticht, das sind die lilafarbenen Blumen, welche die Gegend verschönern. „Elischeba, das ist doch nur Unkraut“ fügt eine Dame unserer Gruppe hinzu. „Na und?“ denke ich mir innerlich. Diese Blüten fügen einen perfekten Hauch von Farbe zur maritimen Landschaft hinzu. Dabei handelt es sich um Alaska-Lupinen, die hier überall wachsen und den Boden düngen und fruchtbar machen. Wir laufen an einem historischen Lagerhaus am Hafen vorbei, welches häufig für kulturelle Veranstaltungen und Ausstellungen genutzt wird.

Elischeba in Ísafjörður

Es gibt hier auch einen Fischmarkt, ein lebendiger Ort, an dem ihr frische Meeresfrüchte kaufen können. Die örtliche Kirche ist ein markantes Bauwerk mit einer auffälligen Fassade. Sie spiegelt die traditionelle isländische Architektur wider. Ein historisches Museum, das Einblicke in die Geschichte der Region bietet, wird von mir zum Aufwärmen genutzt.

Elischeba am Hafen von Ísafjörður

Hafen auf Island

Wieder muss ich jemanden bitten, mir den Knopf meiner Jeans zu öffnen, da ich trotz Handschuhen zu durchgefroren bin, um im Waschraum alleine zurechtzukommen. Der Winter und ich werden keine Freunde mehr. Westfjords Heritage Museum ist ein Muss für Geschichtsinteressierte. Denn es präsentiert die reiche Kultur und Geschichte der Westfjorde. Ein idyllischer Park in der Nähe des Hafens ist ideal für einen entspannten Spaziergang.

Elischeba Wilde am Hafen in Ísafjörður auf Island

Ein schönes Fotomotiv habt ihr mit der Fischermänner-Statue. Diese Skulptur symbolisiert die Fischerei. Vom Hafen aus könnt ihr auch an Bootstouren teilnehmen, um die umliegenden Fjorde und Inseln zu erkunden. Wir entscheiden uns fürs Wandern auf den Hügeln mit Blick auf den Hafen. Dabei denke ich mir, dass die lilafarbenen Blumen dem Hafen eine einzigartige Note verleihen.

Fischermännerstatue auf Island

Die umliegenden Bauwerke und Sehenswürdigkeiten bieten eine faszinierende Mischung aus Kultur, Geschichte und Naturerlebnissen. Schmunzeln muss ich,  als ich an Einheimischen vorbeilaufe, welche im T-Shirt im Garten arbeiten. Nun, hier ist eben Sommer. Für mich tiefster Winter.

Alaska Lupinen auf Island

Doch obwohl mich die Kälte abschreckt, erlebe ich am Hafen von Ísafjörður etwas Merkwürdiges. Hier liegt etwas Entschleunigendes in der Luft. Liegt es an den wenigen Menschen? Nein, es ist etwas anderes.

Wie soll ich es beschreiben? Sind es die bunten Häuser? Die schneebedeckten gewaltigen Berge im Hintergrund? Die lilafarbenen Blumen? Ihr müsst es erleben. Bei etwas anderen Temperaturen könnte ich hier glatt länger Urlaub machen. Na ja, zumindest im Sommer.

An einem weiteren nasskalten Tag halten wir am Hafen von Akureyri. Die „Hauptstadt des Nordens“ Islands liegt am Ufer des weit ins Land hineinreichenden Fjords Eyjafjörður. Am Fluss Glerá bietet die Stadt viele aufregende Erlebnisse in der umliegenden Region.

Etwa eine Autostunde östlich von Akureyri liegt der malerische Myvatn-See, der für seine einzigartige Landschaft, seine heißen Quellen und seine vielfältige Vogelwelt bekannt ist.

Akureyri auf Island

Zum Staunen bringt mich Goðafoss, der auch als „Wasserfall der Götter“ bekannt ist. Am Fluss Skjálfandafljót liegt er etwa eine Autostunde nördlich von Akureyri entfernt.

Dieses Naturwunder erstrahlt in seiner vollen Pracht, wenn das klare, eiskalte Wasser in einer beeindruckenden Breite von 30 Metern über die Felsen stürzt. Es gleitet über die Kanten in einem spektakulären Vorhang aus weißem Schaum, der von der Sonne geküsst wird und funkelnde Regenbogen in alle Richtungen wirft. Ihr müsst es erleben. Definitiv. Der donnernde Klang des Wassers, der die Luft erfüllt, verstärkt das Gefühl der Erhabenheit und Ehrfurcht vor der Natur.

Godafoss - Wasserfall der Götter auf Island

Der Weg zu diesem Naturjuwel führt uns über sanfte Pfade, die von einer Vielzahl von schönen Wildblumen gesäumt sind. Es lohnt sich deshalb, auch einmal nach unten zu schauen. Entlang des Ufers ermöglichen Aussichtsplattformen und Felsvorsprünge spektakuläre Blicke auf den Wasserfall und die umliegende Landschaft. Der Goðafoss eröffnet einen Einblick in die kraftvolle Geologie Islands und den ständigen Wandel der Natur.

Elischeba Wilde am Godafoss - Wasserfall der Götter auf Island

Puh, am Myvatn-See kann ich kaum meine Augen geöffnet halten. Es fliegt so ein Qualm und Staub in der Luft, das Licht ist plötzlich greller und wie der Name schon sagt, gibt es viele Mücken.

Wir befinden uns in der Nähe des Vulkans Krafla. Die vulkanische Aktivität ist beeindruckend. Nun, ich bin schon viel gereist, doch diese Pseudokrater, Lavaformationen und Geothermalfelder sind einzigartig. Die Vogelwelt am Mývatn ist ebenfalls reichhaltig. Um uns herum gibt es einen wichtigen Brutplatz für verschiedene Wasservögel.

Die Tröllaskagi-Halbinsel, westlich von Akureyri, bietet eine beeindruckende Küstenlandschaft, Bergketten und versteckte Buchten.

Mit etwas mehr Zeit wäre ich noch gerne in die heißen Quellen von Húsavíkurskógur gesprungen. Übrigens werden Reitfreunde das Skagafjörður-Tal besonders lieben. Wir sehen die robusten und wunderschönen Islandpferde immer wieder von weitem. Des Weiteren könnt ihr die botanischen Gärten, das Akureyri-Museum, die beeindruckende Kirche Akureyrarkirkja und die lokalen Restaurants und Geschäfte in der Umgebung erkunden. Auch für einen Städtebummel fehlt uns die Zeit. Egal: Ich bin eh zu durchgefroren.

Beim Auslaufen auf AIDAluna schaue ich in die Ferne und denke mir, dass Island tatsächlich atemberaubende Naturlandschaften, beeindruckende Vulkane, Gletscher, Wasserfälle, heiße Quellen und Geysire bietet.

Island entdecken

Aufgrund der Jahreszeit haben wir gar nicht mal die spektakulären Nordlichter, auch bekannt als Aurora Borealis, erlebt.

Island hat eine faszinierende kulturelle Geschichte, die bis zu den Wikingern zurückreicht. Egal wo wir waren – immer wieder ist mir aufgefallen, dass die Isländer besonders freundlich sind. Ich habe so viele wunderschöne Blondinen gesehen. Die brauchen keine Strähnen beim Friseur, die sind von Natur aus hellblond und wirklich sehr attraktiv und sympathisch. Nun, ich stehe ja mehr auf dunkelhaarige Männer, aber die blonden Herren in Island fand ich trotzdem ebenfalls attraktiv und sympathisch.

Egal, in welchem Geschäft ich bin: Trolle und Elfen gibt es überall in den verschiedensten Variationen als Andenken zu kaufen. Sie sind ein fester Bestlandteil des Landes. Der Magie Islands kann ich mich kaum entziehen, wenn ich durch die Landschaft streife.

Wenn ich von unserem Mietwagen aus nach draußen schaue und auf die scheinbar unauffälligen Hügel blicke, spüre ich sie. Hier sollen sich Elfenhäuser verbergen. So wird es erzählt. Unsichtbar für die meisten, aber für jene mit einem offenen Herzen und einem Blick für das Mystische sind sie sichtbar. Isländer erzählen sich Geschichten von Begegnungen mit Elfen. Ganz selbstverständlich. Von freundlichen Wesen, die ihre Anwesenheit in vielfältiger Weise zeigen.

Pferde auf Island

Es heißt, dass das Wohlbefinden des Huldufólk direkt mit dem Wohlbefinden der Natur verbunden ist. Ich weiß, dass ich mich wiederhole. Aber jedes Land hat ja seine Kultur und auch seine Eigenwarten. Diese Botschaft Islands finde ich sympathisch.

Elischeba Wilde - Island entdecken

Doch nicht nur Elfen bewohnen die isländische Fantasiewelt. Trolle, die großen und oft grimmigen Wesen der nordischen Mythologie, haben ebenfalls ihren Platz in den Erzählungen.

Felsen, die wie trollähnliche Figuren aussehen, werden als Überbleibsel vergangener Begegnungen mit diesen mythischen Wesen betrachtet. Die Isländer erzählen sich Geschichten von Trollen, die in der Nacht umherstreifen und sich vor dem Tageslicht verbergen. Diese Geschichten sind nicht nur Anekdoten, sondern ein tief verankerter Glaube, der die Beziehung der Menschen zu ihrer Umgebung prägt.

Landschaft auf Island mit blauen Alaska-Lupinen

Der Glaube an Elfen und Trolle hat in Island einen festen Platz im täglichen Leben. Straßen werden so gebaut, dass sie Elfenhäuser nicht stören, und manche Bauern weigern sich, ihre Steine zu versetzen, um die Lebensräume der verborgenen Wesen zu schützen. Wir erfahren es teilweise auch von Einheimischen vor Ort, mit denen wir ins Gespräch kommen. Diese Rücksichtnahme auf die unsichtbare Welt ist ein Ausdruck des tiefen Respekts, den die Isländer gegenüber der Natur und ihren geheimnisvollen Bewohnern hegen.

Geysir auf Island

Es mag für Außenstehende exzentrisch erscheinen, aber für die Isländer ist der Glaube an Elfen und Trolle ein lebendiger Teil ihrer Kultur. Diese mystischen Geschichten fügen eine weitere Dimension zur ohnehin schon beeindruckenden Natur Islands hinzu. Die Vorstellung, dass die Hügel und Steine von zauberhaften Wesen bewohnt sind, macht die Landschaft lebendig und gibt den Isländern ein Gefühl von Verbundenheit mit ihrer Umwelt.

Tipps für Island - Landschaft - heiße Quellen

In Island ist der Glaube an Elfen und Trolle mehr als nur Folklore – er ist ein Ausdruck der tiefsitzenden Beziehung zwischen den Menschen und ihrer einzigartigen Umgebung. Es ist diese Verbindung, die Island zu einem Ort macht, der nicht nur von spektakulärer Natur, sondern auch von einer faszinierenden, mystischen Aura durchdrungen ist. Hier verschmelzen Realität und Mythos zu einer harmonischen Einheit, die die Insel zu einem wahrhaft magischen Ort macht.

Elischeba in der blauen Höhle von Akureyri auf Island

Ich wärme mich in meiner Kabine auf und habe immer wieder den gleichen Gedanken: „Wenn Island doch nicht so nasskalt wäre.“

Nun, aber vielleicht macht auch das Klima Island so besonders, wie es nun mal eben ist.

Elischeba

Fotografin und Fotograf: Elischeba Wilde und Martin Helmers

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Traumziel Island zwischen Gletschern, Elfen und Geysiren
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Traumziel Island zwischen Gletschern, Elfen und Geysiren
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Entdecke mit mir Island. Reykjavík, Ísafjörður und Akureyri stehen auf dem Programm. Tolle Geschichten rund um Gletscher, Elfen, Wasserfälle und Geysire.
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Elischeba | Reise-, Lifestyle- & Familien Blogazin by Elischeba Wilde
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6 Kommentare

  1. Avatar
    Karin
    23/01/2024 / 22:26

    Island, meine Güte, da will ich auch unbedingt mal hin. Aber die Erzählungen mit dem Gang zur Toilette schrecken mich dann doch ab (lach).

    • Elischeba
      Elischeba
      Autor
      24/01/2024 / 15:07

      Nun, vielleicht hätte ich auch eine noch dickere Jacke mitnehmen sollen. Aber in so einem Koffer ist ja auch nur begrenzt Platz und meine dickste Jacke füllt schonmal die Hälfte aus. 😜

      Ja, Island ist traumhaft schön.

  2. Avatar
    Elke
    24/01/2024 / 18:49

    Klingt MEGA spannend, liebe Elischeba. Und tolle Fotos!

    • Elischeba
      Elischeba
      Autor
      24/01/2024 / 21:38

      Yeaa ist es auch! Danke.

  3. Avatar
    Tanja Decker
    15/02/2024 / 12:28

    Wow Island – wie geil ist das denn????

    • Elischeba
      Elischeba
      Autor
      11/05/2024 / 12:47

      Ja, absolut faszinierend. Auch wenn es sehr kalt war!

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